Sonstiges

Bericht in der „Rundschau"“ zum Wirtshaussingen der Kirchengemeinde am 25. Oktober 2019:

Es macht allen Spaß: Wonsees singt im Wirtshaus

Das Wirtshaussingen boomt: auch in Wonsees, wo die evangelische Kirchengemeinde in diesem Jahr erstmals Einheimische und Gäste zu Singstunden in Gasthäusern einlädt.

Volks- und Kirchenlieder
Nach der Premiere in Großenhül fand das zweite Wirtshaussingen nun am Freitag im Gasthof zur Krone in Wonsees statt. Gerhard Unger auf dem Schifferklavier und Kristina Bergmann an der Gitarre sorgten für die musikalische Begleitung, luden mit einer Auswahl an Volks- und Kirchenliedern zu einem Abend in lockerer Atmosphäre ein.
Das Oberfrankenlied und "Sierra Madre" wurden von den gut 60 Sangeslustigen ebenso angestimmt wie "Von guten Mächten wunderbar geborgen" oder auch "Kein schöner Land in dieser Zeit".
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Fortsetzung folgt

Es war eine gelungene Veranstaltung, die sicherlich ihre Fortsetzung finden wird. Die Kirchengemeinde will das Wirtshaussingen auch in anderen Ortsteilen durchführen.

Den Bericht in der "Rundschau" können Sie lesen unter:
https://www.infranken.de/regional/artikel_fuer_gemeinden/es-macht-allen-spass-wonsees-singt-im-wirtshaus;art154303,4523399


Neues Parament für unser Lesepult

An Erntedank wurde das neue Parament für unser Lesepult erstmals im Gottesdienst benutzt. Es zeigt das Markenzeichen der Markgrafenkirchen.

Als Parament bezeichnet man ganz allgemein die verschiedenen Tücher und Stoffe, die in einem Gottesdienst zum Einsatz kommen. Am bekanntesten ist das sog. Antependium, das am Altar hängt. Je nach Anlass oder Feiertag kommt ein Antependium in anderer Farbe zum Einsatz. Auch unser Lesepult hat nun ein Parament. Der Kirchenvorstand hat sich bei der Anschaffung für ein Parament entschieden, das für jeden Feiertag und Anlass geeignet ist. Auf dem cremeweißen Tuch ist das allsehende Auge Gottes abgebildet. Dieses Symbol findet sich in allen Markgrafenkirchen - auch an unserem Altar und unter den Schnitzereien an unserem Lesepult. Das Dreieck steht für den dreieinen Gott, Vater, Sohn, und Heiliger Geist. Die Strahlen, die das Dreieck umgeben, stehen für die himmlische Herrlichkeit, die dank Gott in unsere Welt hereinbricht. Das Auge soll verdeutlichen, dass Gott liebevoll auf uns Menschen herabschaut.
Wer also zukünftig bei den Lesungen im Gottesdienst zum Lesepult schaut, der wird Gott sehen, der liebevoll auf ihn schaut.

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Gottesdienst zu Erntedank für Jung und Alt
Am Sonntag, dem 6. Oktober haben wir mit sehr vielen Gottesdienstbesuchern Erntedank gefeiert. Unsere St.-Laurentius-Kirche war dazu wieder mit Feldfrüchten und anderen Erntegaben geschmückt. Kinder und Erwachsene feierten den Gottesdienst zunächst gemeinsam.
Pfarrer Städtler zeigte den Kindern die Erntegaben und erklärte, warum wir Erntedank feiern. Anschließend gingen die Kinder zu ihrem Kindergottesdienst, mit einem Korb Brezen, ins Gemeindehaus.
Zur prächtigen Ausgestaltung des Gottesdienstes hat nicht nur die geschmückte Kirche beigetragen, sondern auch unser Posaunenchor. Nach dem Gottesdienst gab es wieder für alle Besucher eine Breze als Geschenk zur Wegzehrung.
Wir danken allen für die vielen Erntedankgaben, sowie denen die vorbereitet und mitgemacht haben. Die Erntedankgaben nutzen wir nicht nur zum Schmücken der Kirche, sondern spenden Sie anschließend den Hollfelder Helfern

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Bericht (Text) in der „Frankenpost“ zu dem Kabarett mit den Avantgardinen in der St.-Laurentius-Kirche am 28. September 2019:

Avantgardinen: Lacher in St. Laurentius

Vier Damen zauberten in Wonsees musikalisches Frauenkabarett auf die Bühne. Klar, dass dabei vor allem die Männer ihr Fett weg bekamen.

Wonsees - Sie sind musikalisch, redegewandt, schlüpfen blitzschnell in neue Rollen und sind bewusst ein bisschen albern: die vier Avantgardinen, drei Pfarrersfrauen und eine Pfarrerstochter, sorgten in der St.-Laurentius-Kirche in Wonsees nicht nur für ein volles Haus mit 200 Besuchern, sondern auch für einen herzerfrischenden und vergnüglichen Abend. Sonst sind sie zu siebt, diesmal beglückten sie die Zuschauer als Quartett voller weiblicher Power. Die Avantgardinen zeigten Kabarett mit jeder Menge Feingefühl, Slapstick - und dazwischen konzertante Unterhaltung. Mit Pointen zum Veranstaltungsort, "der Kirchenvorstand ist ja richtig toll im Ehrenamt", dem Dorf, "wo die Milchkönigin wohnt und man kein Schloss findet" und dem Handy als Objekt der Begierde, "ich hasse es, komme aber ohne nicht aus".

Köstlich waren auch die Tipps zur idealen Arbeitseinteilung, wenn zu Weihnachten die "ganze Bagaasch" kommt. Dazwischen gab es immer wieder eine Portion Rock und Pop, es kam keine Spur von Langeweile auf. Putzen war ein großes Thema, die Avantgardinen meinten, "wenn Männer das Bad putzen ist es fast wie Autowäsche", und warben mit "Kochen ist Liebe". Um Geld für Instrumente zu sparen, spielte man schon mal zu zweit auf einem Cello - das übrigens vorzüglich. Und ließ später mit dem Gstanzl  "Was braucht denn a älterer Mensch" Hoffnung auf einen schönen Lebensabend zu. Interessante Ratschläge gleichfalls beim Sketch "50 plus", "Wenn Sie das richtig hinkriegen, verstummt selbst ein Macho". Und hängten den Ohrwurm "Atemlos durch die Nacht" dran. Schön auch die umgetexteten Schlagersongs mit dem Gespür für den Zustand der Welt und die eigene seelische Verfassung. Katharina Schiller sprang gekonnt vom Hochdeutschen ins Mittelfränkische, Christine Truchseß-Sudermann couragiert, forsch und mit einem hörenswerten Sopran ausgestattet, brachte ständig Bewegung und Schwung in die Szenen. Ursula Dollinger am Piano war der ruhende Pol im Hintergrund, und ohne Christel Opp kann man sich die Avantgardinen schwer vorstellen. Am Cello, E-Bass und Saxophon brillierte die studierte Musikerin, ihre Textbeiträge hatten Qualität. Die Erwartungen in Wonsees wurden übertroffen, weshalb der Beifall ausgiebig und von langer Dauer war.

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Bericht (Text) in der „Rundschau“ zur Flyerübergabe in der St. Laurentiuskirche in Wonsees am 26.September 2019:

Die ersten Flyer sind da
Das mit europäischen Leader-Mitteln geförderte Projekt "Markgrafenkirchen erschließen in Oberfranken" nimmt weiter Fahrt auf. Bis 2022 sollen Zuschüsse in 59 Gotteshäuser in der Region fließen.
Bisher ist die Beschilderung der Kirchen mit dem "M"-Logo erfolgt, die professionellen Fotoaufnahmen sind fast abgeschlossen. Nun konnten die ersten Flyer fertiggestellt werden.
Die evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden St. Johannis in Bayreuth, Eckersdorf und Wonsees dürfen sich über jeweils 2500 Exemplare der frisch gedruckten individuellen Prospekte für ihre Markgrafenkirche freuen. Diese können kostenlos verteilt werden.
Touristen aufmerksam machen
Wie der frühere Dekan Hans Peetz, der für die Markgrafenkirchen in der Region zuständig ist, in der Wonseeser Kirche St. Laurentius erklärte, ist es das Ziel des Leader-Projekts, die Gotteshäuser auch touristisch zu erschließen - in Wonsees etwa durch den Besuch der Burg Zwernitz und des Felsengartens Sanspareil.
Der Flyer enthält wichtige Informationen zur Baugeschichte und einen Überblick über die wichtigsten Ausstattungsmerkmale und Besonderheiten. Pfarrer Daniel Städtler freute sich, dass die St.-Laurentius-Kirche Bestandteil des Projekts ist: "Es wurde von Anfang an darauf geschaut, dass auch die Gemeinden auf dem Dorf mit einer ganz besonderen Kirche berücksichtigt wurden."
Finanziert wird die gesamte Maßnahme durch die EU, die Oberfrankenstiftung, die beteiligten Landkreise sowie kirchliche Mittel - knapp 700 000 Euro sind geplant. Das Gebiet erstreckt sich im Kirchenkreis Bayreuth von Hof über Kronach, Ludwigstadt, Lauenstein, Wunsiedel, das Fichtelgebirge, die Fränkische Schweiz über Kulmbach und Bayreuth bis nach Gräfenberg und Plech. Alle weiteren Infos zum Projekt finden Interessierte online unter der Adresse www.markgrafenkirchen-bayern.de/leader. Herausgeber der Flyer ist der Verein Markgrafenkirchen in enger Absprache mit den Kirchengemeinden.
Die Kirche St. Laurentius wurde 1108 erstmals urkundlich erwähnt als mittelalterliche Wehrkirche im gotischen Stil. Im Inneren präsentiert sich das Gotteshaus als eine der prächtigsten Markgrafenkirchen. Benachbarte Markgrafenkirchen stehen in Berndorf, Thurnau, Neudrossenfeld, Melkendorf und Mangersreuth.
2019 09 26 Markgrafenkirche FlyerübergabeFreuen sich über die neuen Fleyer: Gerlinde Ziermann, Kirchenvorstand, Pfarrer Daniel Städtler und vom Verein Markgrafenkirchen Dekan Hans Peetz, 1. Vorsitzender, und Jutta Geyrhalter, Projektmanagerin.


Ausstellung: Das Gleichnis vom verlorenen Sohn

Von Anfang August bis Mitte September war das Gleichnis in drei Stationen dargestellt, dass von Ehrenamtlichen aufgebaut wurde.Die ausgestellten Figuren stammen vom unserem Wonseeser Künstler Klaus Weigand, die er der Kirchengemeinde als Dauerleihgebe zur Verfügung gestellt hat. Jede der Figuren ist ein handgemachtes Unikat. Die Ausstellung konnte zu den Öffnungszeiten der St. Laurentius Kirche bewundert werden.

Vom verlorenen Sohn aus dem Lukas Evangelium (15,11-32):
Jesus sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne. Und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Erbteil, das mir zusteht. Und er teilte Hab und Gut unter sie. Und nicht lange danach sammelte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land; und dort brachte er sein Erbteil durch mit Prassen. Als er aber alles verbraucht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er fing an zu darben und ging hin und hängte sich an einen Bürger jenes Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten und er begehrte, seinen Bauch zu füllen mit den Schoten, die die Säue fraßen; und niemand gab sie ihm. Da ging er in sich und sprach: Wie viele Tagelöhner hat mein Vater, die Brot in Fülle haben, und ich verderbe hier im Hunger! Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir. Ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße; mache mich einem deiner Tagelöhner gleich! Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn, und er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße. Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringt schnell das beste Gewand her und zieht es ihm an und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an seine Füße und bringt das gemästete Kalb und schlachtet's; lasst uns essen und fröhlich sein! Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein. Aber der ältere Sohn war auf dem Feld. Und als er nahe zum Hause kam, hörte er Singen und Tanzen und rief zu sich einen der Knechte und fragte, was das wäre. Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiederhat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn. Er antwortete aber und sprach zu seinem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir und habe dein Gebot nie übertreten, und du hast mir nie einen Bock gegeben, dass ich mit meinen Freunden fröhlich wäre. Nun aber, da dieser dein Sohn gekommen ist, der dein Hab und Gut mit Huren verprasst hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet. Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir und alles, was mein ist, das ist dein. Du solltest aber fröhlich und guten Mutes sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden, er war verloren und ist wiedergefunden.

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Der verlorene Sohn - beim verbrassen seines Erbteils

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Der verloren Sohn - als Schweinehirt


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2019 08 08 Ausstellung Kirche 04
Der verloren Sohn – die Heimkehr


 

Ausstellung: Maria – Heilige, Mutter, Mensch
Vom 10. März bis Anfang Mai konnten Sie in St. Laurentius die Ausstellung »Maria – Heilige, Mutter, Mensch« besuchen. Es erwartete Sie drei liebevoll gestaltete Szenen mit Krippenfiguren des Wonseeser Künstlers Klaus Weigand. Die Ausstellung konnte zu den Öffnungszeiten der Kirche besucht werden.

Maria – legendenumwobene Heilige
Seit Anbeginn der Christenheit gilt Maria, die Mutter Jesu, als Vorbild und Heilige. Diese Rolle kommt ihr in vielerlei Hinsicht auch zu Recht zu.

In der Bibel kommt Maria allerdings gar nicht so oft vor. Dafür gibt es zahlreiche Legenden um die Gottesmutter, in denen sie jeweils recht idealisiert wird. Maria aber war ein Mensch mit Fehlern und Schwächen wie alle anderen Menschen auch. Sie stand in ihrem Leben vor großen Herausforderungen und hatte viel zu tragen.

Beschreibung der ausgestellten Szenen
In insgesamt drei Szenen versuchte die Ausstellung den Menschen Maria zu beleuchten.
Die erste Szene ist frei ausgedacht: Die schwangere Maria kommt mit ihrem Verlobten Josef zu ihren Eltern. Die Bibel erzählt uns, dass Maria ganz vorbildlich reagiert hat, als ihr ein Engel verkündet hat, dass sie den Sohn Gottes zur Welt bringen soll. Aber wie hat ihr Umfeld reagiert? Haben sich Marias Eltern Sorgen gemacht, dass Maria schwanger aber nicht verheiratet ist? Gab es Reibereien? Und wenn ja, hat Maria da auch stets vorbildlich reagiert oder auch einfach einmal vor Verzweiflung geweint?
Die zweite Szene zeigt Maria nach der Kreuzigung. Sie hat den Leichnam Jesu im Arm. Freilich weiß Maria, dass Jesus Gottes Sohn ist und sie glaubt an ihn. Aber Jesus ist nicht nur der Sohn Gottes, er ist auch ihr Sohn. Wie geht es einer Mutter, die die Kreuzigung mitanschauen muss?
Die dritte Szene ist ebenfalls ausgedacht. Es ist nicht überliefert, was aus Maria geworden ist. In der Gemeinde in Jerusalem hatten jedenfalls die Männer das Sagen. War Maria einsam? Vielleicht war sie ja von Menschen umgeben und trotzdem allein.

Die Ausstellung wollte keine historischen Fakten bieten oder biblischen Aussagen widersprechen. Sie sollte zum Nachdenken anregen über Maria und darüber, was sie zum Vorbild macht.

Was Maria zum Vorbild macht
Wäre Maria perfekt und ihr im Leben alles leichtgefallen, würde sie nicht als Vorbild taugen. Als Vorbild dienen kann Maria gerade deshalb, weil sie ein ganz normaler Mensch war. Als Mensch und Mutter Jesu muss sie innerlich oft zerrissen gewesen sein. Hat sie es aber trotzdem geschafft, sich für das Richtige zu entscheiden und am Glauben festzuhalten, dann ist sie ein echtes Vorbild. Wenn sich ihr Umfeld über ihre Schwangerschaft echauffiert hat und sie trotzdem an Gottes Verheißung festgehalten hat, dann macht sie das zum Vorbild. Wenn der Schmerz über den Tod ihres Sohnes ihr das Herz gebrochen hat und sie trotzdem am Glauben festgehalten hat, dann macht sie das zum Vorbild.
Vorbilder sind keine Strahlemänner und Strahlefrauen, es sind die, die sich in der schweren Anfechtung bewährt haben.

2019 03 11 Ausstellung Maria 01Die Frauen strahlen, die Männer schauen besorgt.

2019 03 11 Ausstellung Maria 02Am Abend des Karfreitags wurde der Leichnam Jesu vom Kreuz abgenommen.

2019 03 11 Ausstellung Maria 03Die Pietà – Der Leichnam Jesu im Schoß seiner Mutter.

2019 03 11 Ausstellung Maria 04Golgata von oben.


Keramikfiguren von Klaus Weigand
Die ausgestellten Figuren stammten vom Künstler Klaus Weigand aus Wonsees und wurden von einem Team von Ehrenamtlichen der Kirchengemeinde Wonsees in Szene gesetzt. Jede der Figuren ist ein handgemachtes Unikat

Einen Presseartikel zur Ausstellung finden Sie hier: www.infranken.de/

Mehr über die aufwändig gestalteten Figuren von Klaus Weigand erfahren Sie hier: www.wonsees.de

Falls Sie Kontakt mit dem Künstler aufnehmen möchten, klicken Sie hier: www.keramikfiguren-manufaktur.de


Bericht aus dem Gemeindebrief "Frühjahr 2019":

Sammlungen

Sammlung von Wachsresten beendet
Unsere Sammelaktion für Wachsreste ist beendet. Vielen Dank für die vielen Wachs- und Kerzenreste, die seit September in die Sammelbox in der Kirche eingeworfen wurden. Zwei große Pakete mit über 35 kg Gewicht kamen so zusammen. Wir werden sie an die Herzogsägmühle in Peiting weiterleiten. Dort werden aus dem Wachs Fackeln, Kaminanzünder und Wachsbilder hergestellt.

Brillen-Sammlung beendet
Unsere Sammelaktion für Brillen ist ebenfalls beendet. Mehrere hundert Brillen wurden in den letzten Monaten in die Sammelbox in unserer Kirche gelegt. Sie wurden alle sorgfältig verpackt und an das Deutsche katholische Blindenwerk geschickt werden. Dort werden die Brillen gesammelt und an Bedürftige überall auf der Welt weitergegeben. Optiker vor Ort stellen dann sicher, dass die Brillen die geeignete Sehstärke haben und richtig eingestellt sind.

Viele Dank für Ihre Hilfe!

 

Termine

Jugendtreff Wonsees Tim Herzog (Dekanatsjugendreferent)
Wonsees: Gemeindehaus
Gottesdienst
Wonsees: Laurentiuskirche Wonsees
Posaunenchorprobe Gerhard Unger
Wonsees: Gemeindehaus
Präparandenunterricht Pfr. Daniel Städtler
Wonsees: Gemeindehaus
Jugendtreff Wonsees Tim Herzog (Dekanatsjugendreferent)
Wonsees: Gemeindehaus

Tageslosung

Freitag, 24. Januar 2020
Alle hoffärtigen Augen werden erniedrigt, und die stolzen Männer müssen sich beugen; der HERR aber wird allein hoch sein an jenem Tage.
Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten.
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