Tageslosung

Mittwoch, 23. Mai 2018
Ein Geduldiger ist besser als ein Starker und wer sich selbst beherrscht, besser als einer, der Städte einnimmt.
Lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander.

Dekanatsmissionsfest

Im Buchenhain von Sanspareil findet alle zwei Jahre, im Wechsel mit den anderen Kirchengemeinden des Dekanats, am Pfingstmontagnachmittag das Dekanatsmissionsfest statt. Es wird vorbereitet vom Missionskreis des Dekanats.

 


 

Vorschau:

21. Mai 2018: Dekanatsmissionsfest

Am Pfingstmontag, dem 21. Mai 2018, um 14.00 Uhr, feiern wir wieder unser Dekanatsmissionsfest unter freiem Himmel im Felsengarten in Sanspareil.

2018 03 21 DekanatsmissionsfestAls Gastprediger kommt zu uns Pfarrer Penga Nimbo aus Papua-Neuguinea. Pfarrer Nimbo stammt aus Jalibu im Hochland von Papua-Neuguinea. Er ist seit knapp zwei Jahren mit seiner Familie in Deutschland. Das erste Jahr haben sie ausschließlich fleißig Deutsch gelernt. Jetzt sind sie für vier Jahre in Dingolfing im Dekanat Landshut. Pfarrer Nimbo ist mit einer halben Stelle in der Kirchengemeinde Dingolfing angestellt, die andere halbe Stelle ist für Einsätze in ganz Bayern für Mission EineWelt vorgesehen.

Der Gottesdienst wird wieder vom Dekanatsmissionskreis mitgestaltet. Es spielt – wie gewohnt – unser Dekanatsposaunenchor. Nach dem Gottesdienst haben Sie die Gelegenheit, mit Pfarrer Nimbo ins Gespräch zu kommen über das Leben der Christinnen und Christen in Papua-Neuguinea und über seine Eindrücke von unserem Gemeindeleben hier in Bayern.

Herzliche Einladung!

Hinweis: Sollte das Wetter sehr schlecht sein, findet der Gottesdienst in der St.- Laurentius-Kirche in Wonsees statt. Die Änderung wird dann kurzfristig über die Internetseite (www.kirche-wonsees.de) bekanntgegeben.

 


 

Bericht vom Gemeindebrief "Sommer 2016":

Dekanatsmissionsfest von Sanspareil

„Tansania – Partnerkirche zwischen Kilimanjaro und Indischem Ozean“, so lautete der Titel des diesjährigen Dekanatsmissionsfestes am Pfingstmontag im Hain von Sanspareil. Die Evangelisch-Lutherische Kirche in diesem wunderschönen Land, in dem auch das weite Grasland der Serengeti liegt, stand im Fokus. Dekanatsmissionspfarrerin Claudia Jobst führte durch die Liturgie, unterstützt vom Posaunenchor Wonsees und der Kasendorfer Trommelgruppe. Auf diese Weise klangen vertraute und fremde Töne zusammen. In seiner Predigt berichtete Pfr. Dr. Christian Pohl davon, dass in Tansania Glaube und Alltag eng zusammen gehören und der Mensch stärker in die Gemeinschaft eingebunden ist, als bei uns. So können in den Beziehungen zu unseren Partnerkirchen Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede wahrgenommen werden. Was hält nun Christen zusammen, die von unterschiedlichen Kulturen geprägt sind? Diese Frage wurde mit dem Bild eines Gebäudes beantwortet, das Paulus im Epheserbrief beschreibt (Eph. 2,16-22): Wir Christen bilden die einzelnen Steine und Jesus Christus ist der Eckstein, der alles zusammen hält. Da aber nicht in allen Kulturen Häuser aus Stein üblich sind, wie z.B. in unseren Partnerdekanaten Ulap, Sio und Wewebo in Papua-Neuguinea, ist dort z.B. nicht von einem Eckstein, sondern von dem Mittelpfahl die Rede, der alles trägt. Zur Demonstration wurde das Modell eines solchen Pfahlhauses aufgebaut.

2016.05.16 Dekanatsnissionsfest 5

Trotz des nicht gerade tropischen Wetters waren die Bänke mit Teilnehmenden aus den Gemeinden des Dekanats sehr gut besetzt. So verbindet das Dekanatsmissionsfest nicht nur mit der weltweiten Christenheit, sondern auch mit den Menschen vor Ort. Durch den Kauf von Produkten aus dem fairen Handel konnte nach dem Gottesdienst ein kleiner Beitrag zu mehr Gerechtigkeit im globalen Handel geleistet werden.

 


 

Bericht vom Gemeindebrief "Sommer 2014":

Dekanatsmissionsfest
Samba im Hain von Sanspareil

Brasilanische Klänge und Pfingstlieder konnten alle hören, die am Pfingstmontag zum Dekanatsmissionsfest in den Hain gekommen waren. An diesem sonnigen Nachmittag trommelten die Kasendorfer Sambarhythmen, und Pfarrer Alexander Stahlhoefer erzählte anschaulich mit verschiedenen Gegenständen von seinem Land. Ein buntes Saiteninstrument stand für die indigenen Einwohner Brasiliens; ein Teegefäß. aus dem man reihum trinkt,
stand für die Gemeinschaft; und auch die Landesflagge wurde erklärt.

Pfarrer Stahlhoefer legte mit der Predigt den vorgeschriebenen Bibeltext aus und verschiedene Mitarbeiterlnnen des Missionskreises beteiligten sich an der Liturgie. Mit leisem Schalk im Nacken beendeten Dekanatsposaunenchor und Trommelgruppe gemeinsam den Gottesdienst mit der Melodie „The lion sleeps tonight".

Die Kollekte von 780,- € wird· zur Hälfte für ein kirchliches Musikprojekt in einem brasilianisches Waisenhaus verwendet. Die andere Hälfte kommt unseren christlichen Freunden in Papua- Neuguinea zugute. Auch die Angebote des Eine-Wert-Ladens wurden gut angenommen

Zum Dekanatsmissionsfest Im Jahr 2015 hat bereits die Gemeinde Azendorf eingeladen.

2014 dekanatsmissionsfest

 

 

 

Termine

Jugendtreff Wonsees Tim Herzog (Dekanatsjugendreferent)
Wonsees: Gemeindehaus
Gottesdienst
Wonsees: Laurentiuskirche Wonsees
Konzert mit Clemens Bittlinger
Wonsees: Laurentiuskirche Wonsees
Posaunenchorprobe Gerhard Unger
Wonsees: Gemeindehaus