Tageslosung

Dienstag, 20. November 2018
Der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit!
Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

Gemeinsame Gottesdienste mit Hollfeld und Krögelstein

gemeindenDreimal im Jahr werden gemeinsame Gottesdienste mit den Nachbarkirchengemeinden Hollfeld und Krögelstein gefeiert. Der Neujahrsgottesdienst wird alljährlich in Hollfeld um 17.00 Uhr gefeiert. In Krögelstein ist der gemeinsame Gottesdienst im Juli bzw. August bei entsprechender Wetterlage auf der Pfarrwiese oberhalb von Krögelstein, unter dem Motto "Kirche im Grünen. Für Wonsees ist kein fester Termin für den gemeinsamen Gottesdienst vereinbart.

 


 

Bericht aus dem Gemeindebrief "Herbst 2018":

22. Juli 2018 in Krögelstein: Gottesdienst im Grünen – diesmal in der Kirche.

Da hatten wir so einen heißen und trockenen Sommer heuer - und mussten unseren Gottesdienst im Grünen in die Kirche feiern, da gerade an dem Wochenende regnerisches Wetter war! Da half es auch nichts, dass wir das Lied „Wochenend und Sonnenschein" zum Besten gaben ...

Dem etwas überschaubaren Kreis der Besucher wurde wieder ein Highlight präsentiert: ein anregender, beschwingter und Geist und Seele stärkender Gottesdienst, der sich um die "heilige Zeit" drehte .

Damit war nicht nur die Zeit gemeint die ich für Gott und meinen Glauben reserviere sondern auch die „Auszeit“ in der Geschäftigkeit des Alltags, die kleinen "heiligen Dinge", die uns über den Tag geschenkt werden und uns froh machen. Natürlich ging es auch um die Freizeit, die Ferien und den Urlaub. Apropos "Urlaub": der heißt im Englischen „Holldays'', also wörtlich übersetzt "heilige Tage"!

Das Anspiel zu Anfang machte bewusst, dass man nicht ständig schaffen, hetzen und rennen muss, um dann mal irgendwann gemütlich im Liegestuhl die Beine hochzulegen - das kann man doch auch gleich tun ... "Den lieben Gott einen guten Mann sein lassen" sagt schon ein Sprichwort und meint, unbekümmert die Zeit verbringen – weil Gott für mich sorgt! Das durfte die Gemeinde dann auch in der Lesung aus dem Matthäusevangelium hören, wo es u.a. heißt: "Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen."

Der Song "Let it be" von den Beatles unterstrich dann diese Aussage: "Wenn ich mich in sorgenvollen Zeiten befinde, erscheint mir Maria. Und spricht weise Worte: "Lass es gut sein!"

Zum Ende durfte jede und jeder nachdenken und auf Sonnenstrahlen aufschreiben, was einem besonders gut tut, wenn man eine Auszeit nimmt bzw. was man mit seiner "heiligen Zeit" anfängt - hier ein paar Notizen: Der Müßiggang "La dolce farniente!" / In der Schaukel liegen / Einen ruhigen friedlichen Sonntag verleben / Zeit mit meiner ganzen Familie / Freunde besuchen und quatschen / Ausschlafen / Einfach mal nichts tun / Die Einkehr im Gottesdienst / Ruhe und Besinnung, was ich in dieser Woche richtig und auch falsch gemacht habe / Ein wenig träumen ...
und und und ...

2018 07 22 Gemeinsamer Gd 01

2018 07 22 Gemeinsamer Gd 05

 


 

Bericht aus dem Gemeindebrief "Sommer 2018":

10. Mai 2018: Gemeinsamer Gottesdienst an Himmelfahrt

An Christi Himmelfahrt wanderten wieder Menschen aus allen Ortschaften der Gemeinden Wonsees, Krögelstein und Hollfeld nach Wonsees. Bei herrlichem Wanderwetter kamen so über 80 Personen zum gemeinsamen Gottesdienst in die St.-Laurentius-Kirche.

An der Kirche angekommen, konnten sich die Wanderer mit Fladenbrot und Zitronenwasser stärken. Pfarrer Oehmke und Pfarrer Städtler führten anschließend gemeinsam durch den Gottesdienst. Ihrer unterhaltsamen Predigt legten Sie Paul Gerhards Klassiker „Geh aus mein Herz und suche Freud“ zugrunde. Gleichermaßen lustig wie ernst erklärten sie, dass wir Christen gerade durch Jesu Himmelfahrt mit Christus verbunden sind. Dadurch haben wir die Aufgabe, für einander und für seine Schöpfung zu sorgen, aber auch das Versprechen, dass Christus uns dabei helfen wird.

Orgel und Posaunenchor sorgten für den Schwung bei den Liedern.

Vielen Dank an alle, die beim Gottesdienst mitgemacht und mitgeholfen haben!

 


 

Bericht aus dem Gemeindebrief "Frühjahr 2018":

Gemeinsame Gottesdienste

Rückblick:

Zu Neujahr feierten wir wieder unseren gemeinsamen Gottesdienst in Hollfeld:

Anfangs wurde von der Kirche im Jahr 2018 „geträumt“, später folgte eine provozierendes Anspiel über das rechte „Pflegen und Hegen“ der Gemeinde durch den KV. Schließlich durften die Gottesdienstbesucher mit Hilfe von großen Streichhölzern erfahren, dass Kirche immer wieder eine „Reibefläche“ bietet, damit auch etwas „entzündet“ wird, d.h. Neues entsteht und andere „angesteckt“ werden. Kirche heißt, „Feuer und Flamme“ für das Leben zu sein und sein das Licht Gottes für die Menschen sichtbar zu machen. Der Gottesdienst fand seinen immer wieder ersehnten Abschluss in der Einzelsegnung der Teilnehmer: damit sein Segen im persönlichen Leben Kraft und Frieden schenkt, die dunklen Seiten unseres Lebens zu durchdringen und sein gutes Licht unsere Finsternisse aufhellt …

Ausblick:

Den gemeinsamen Sommergottesdienst im Grünen feiern wir dieses Jahr am Sonntag, dem 22. Juli um 9.30 Uhr – wir hoffen wieder auf viel Sonne und Besucher an diesem Morgen auf der oberen Pfarrwiese in Krögelstein! Nur bei schlechtem Wetter (nicht wegen Wolken oder ein paar Tropfen) werden wir in die Krögelsteiner Pfarrkirche umziehen. Herzliche Einladung zu beiden Gottesdiensten!

 


 

Bericht aus dem Gemeindebrief "Winter 2017":

Ökumenischer Festgottesdienst zum Reformationsjubiläum

„Brechend voll“ - wenn diese Beschreibung für unsere Friedenskirche in Hollfeld bisher höchstens mal zu Weihnachten zutraf, dann gab es am 31.10. zum großen Reformationsjubiläumsgottesdienst noch eine Steigerung dessen: Bis unters Dach war sie besetzt, viele Gottesdienstteilnehmer nahmen stehend teil und leider fanden nicht wenige weitere Besuchswillige gar keinen Eintritt. Wir hatten zu diesem einmaligen Feiertag wohl nicht mit so vielen Teilnehmern auch aus dem Dekanat Thurnau und der katholischen Gemeinde gerechnet!

Der katholische Pfarrer Bernhard Simon nahm es mit Humor und meinte, wir hätten doch den Gottesdienst in der katholischen Stadtpfarrkirche feiern sollen – mehr Ökumene wäre zum Reformationsjubiläum dann wirklich nicht mehr möglich gewesen! Trotzdem bzw. gerade wegen des großen Zuspruchs begingen wir den Gottesdienst dann mit (Pauken und) Trompeten, d.h. unserem Krögelsteiner Posaunenchor und dem Kirchenchor, mit einigen Pfarrerskollegen und unserer Dekanin Martina Beck, mit Anspiel und einem großen roten Herzen. Dieses symbolisierte die Liebe und Gnade Gottes, die er uns in seinem Sohn Jesus Christus schenkt. Daran erinnerten wir im Gottesdienst auch mit Hilfe einer Klappkarte in Herzform, auf der der sogenannte „Herzaltar“ von Lucas Cranach, d.J. zu sehen ist, der ursprünglich in der Schlosskirche in Colditz (Sachsen) eingerichtet war.

„Gott öffnet sein Herz für die Menschen“ – diese reformatorische Erkenntnis und Wiederentdeckung der Frohbotschaft (Evangelium) feierten wir in ökumenischerEintracht.

Am Ende verpflichteten wir uns noch mit fünf „IMPERATIVEN ZUR ÖKUMENE“ zur Einheit in Christus.

 


 

Bericht aus dem Gemeindebrief "Herbst 2017": 

Gottesdienst im Grünen in Krögelstein am 14. August 2017

Wer auf der Wiese im oberen Pfarrgarten beim Gottesdienst im Grünen dabei war, konnte gleich zu Anfang eine neue Errungenschaft unserer Gemeinden bestaunen: die „Mesnerroboter“! Obwohl die zwar nicht so richtig funktionierten, konnte dennoch dieser sehr bunte und bewegte Gottesdienst begleitet von unserem Kinderchor und dem Posaunenchor bei schönsten Sonnenschein gefeiert werden.

Dass aber nicht immer alles so läuft, wie wir uns das denken und wir auch vieles nicht im Griff haben, wurde uns nicht nur durch diese „Mesnerroboter“ bewusst. Die Gedanken der Ansprache, dass Gott, unser Schöpfer uns geschaffen hat und wie ein Töpfer den Menschen formte, durften die Anwesenden dann selber in die Tat umsetzen. Der Mensch als ein Kunstwerk Gottes - von Menschenhand mit Knete nachgebildet wurden daraus viele bunte Männle und Fraule. Mit viel Liebe geschaffen, wertvoll, einmalig, jede/r ganz unterschiedlich - so wie Gott uns Menschen auch geplant hat!

Es wurde schließlich deutlich, dass man sein eigenes Leben aber nicht einfach so formen kann wie so eine Knetfigur. Da haben wir nicht alles im Griff, da formen noch ganz andere Kräfte mit, auf die man keinen Einfluss hat. Die vielen Knetfiguren auf unserem Wald- und Wiesenaltar waren ein gutes Symbol dafür, dass wir unser Leben nur bedingt formen können - manches glückt, manches gelingt nicht ... Weil Gott jedoch seinen Lebensatem von Anfang an dem Menschen eingehaucht hat, können wir Versehen mit dem Atem Gottes in dieser Welt bestehen - mit all unseren Grenzen und Unzulänglichkeiten. Auch wenn's oft gar nicht gut läuft und so vieles „unförmig“ bleibt ... Manchmal muss man halt auch nur eine Schraube richtig nachziehen - so wie am Schluss beim Wonseeser Pfarrer, der dann wieder ordentlich „funktionierte“...

Vielen Dank noch einmal an alle Mitwirkenden - es macht immer wieder richtig Freude, mit Euch gemeinsam so einen Gottesdienst zu feiern!!!

 

2017 10 16 Gemeinsamer Gottesdienst 2

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Bericht aus dem Gemeindebrief "Herbst 2017":

Das war die Pilgerwanderung 2017

Am Sonntag, dem 16. Juli, trafen sich evangelische und katholische Christen aus Hollfeld, Krögelstein und Wonsees zu einer gemeinsamen Pilgerwanderung.

Der Weg führte von Hollfeld über Krögelstein nach Wonsees. In der Friedenskirche und der Salvatorkirche in Hollfeld, sowie der Pfarrkirche Krögelstein und der Laurentiuskirche Wonsees gab es je eine kurze Andacht zu einer Besonderheit des jeweiligen Gotteshauses. Unterwegs erfreuten wir uns an der schönen Natur des Kainachtals und dankten Gott dafür mit Psalmen und Liedern. Den Abschluss bildete das gemeinsame Mittagessen im Gasthaus Ganzleben in Wonsees.

2017 10 08 Gemeinsame Wanderung

 


 

Gemeinsamer Gottesdienst

25. Mai 2017: Sternwanderung mit anschließendem Gottesdienst an Himmelfahrt
An Himmelfahrt fand wieder eine gemeinsame Wanderung der Kirchengemeinden Wonsees, Hollfeld und Krögelstein statt. Bei bestem Wetter machten sich Wanderer in allen Gemeinden und allen Ortsteilen auf, um zur St.-Laurentius-Kirche nach Wonsees zu laufen. Dort erwartete sie eine kleine Stärkung in Form von Fladenbrot und Zitronenwasser.

Der anschließende Gottesdienst wurde von Pfarrer Oehmke (Krögelstein) und Pfarrer Städtler (Wonsees) gemeinsam vorbereitet. Sie machten darauf aufmerksam, dass der Himmel uns nicht erst nach dem Tod erwartet, sondern es schon jetzt kleine Stücken Himmel auf Erden gibt. Anschließend waren die Gottesdienstbesucher aufgefordert, ihre eigenen Erfahrungen auf Plakaten aufzuschreiben. Wo haben sie Gott in ihrem Leben erfahren? Wo ist für sie der Himmel auf Erden? Wo wohnt Gott eigentlich? Welchen Rat haben sie für Menschen, die Gott suchen?
Vielen Dank an alle, die sich eingelassen haben und ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben!

Hier ein paar der Ergebnisse:
Da fühle ich mich Gott nahe / »Der Himmel auf Erden«
    »Wenn ich mit ihm plaudere.«
    »Wenn ich an ihn denke.«
    »Wenn ich meine Kinder sehe.«
    »In der Natur beim Fahrradfahren.«
    »In der Musik.«
    »Wenn ich in meinem Garten arbeite und sehe, was Gott uns schenkt.«
    »Im Gottesdienst, beim Bibellesen und im Gebet.«
    »Bei Begegnungen, die glücklich machen.«

Ein Rat für alle, die Gott suchen:
    »Nicht aufgeben!«
    »Sucht ihn nicht. Er ist immer da.«
    »Mitmachen in der Gemeinde.«
    »Rechnet mit ihm.«
    »Bleib mit Gott im Gespräch.«
    »Beten und den Gottesdienst besuchen.«
    »Suchet in der Schrift.«
    »Nimm dir Zeit und höre in Dich hinein.«
    »Ihn wirken lassen allezeit.«
    »Ich hoffe, dass es ihn wirklich gibt.«

Termine

Posaunenchorprobe Gerhard Unger
Wonsees: Gemeindehaus
Kirchenchorprobe Roswitha Wölfel und Angela Lang
Wonsees: Gemeindehaus
Jugendtreff Wonsees Tim Herzog (Dekanatsjugendreferent)
Wonsees: Gemeindehaus
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