August 2022: Stille mit Gott

Im August findet wieder die Andachten-Reihe »Stille mit Gott« statt. An insgesamt vier Donnerstagen erwartet Sie jeweils um 19.00 Uhr in unserer St.-Laurentius-Kirche eine meditative Andacht mit Lesungen, Stille, Gebet und Musik.
Termine:
Do., 04.08., 19.00 Uhr (Veeh-Harfen)
Do., 11.08., 19.00 Uhr (Gitarrengruppe Azendorf)
Do., 18.08., 19.00 Uhr (Eberhard Ley)
Do., 25.08., 19.00 Uhr (Akkord-Zither-Gruppe)


Theaterstück „Schluss mit Gott. Eine Tragödie zum Zedersitzer Mord“ − drei weitere Aufführungen im Herbst

Plakat Schluss mti Gott Herbst 2022 web

Es ist ein Theaterstück das kein Blatt vor den Mund nimmt. 19 Männer und Frauen aus unserer Region nehmen Sie mit durch die Jahrhunderte, stellen sich Tod und Teufel und fragen schonungslos ehrlich, welche Rolle der Glaube heute noch spielen kann. Musikalisch umrahmt wird das Theater vom Kirchenchor Wonsees unterstützt von weiteren Sängerinnen und Sängern.

Am 21. Februar 1628 töteten kaiserliche Soldaten in Zedersitz 15 Männer. Anschließend plünderten die Soldaten Zedersitz und Schirradorf und vergewaltigten die Mädchen und Frauen dort. 14 der getöteten Zedersitzer wurden in einem Massengrab neben dem Kirchturm beerdigt. An der Stelle des Massengrabes steht heute ein Denkmal. Es erinnert nicht nur an den Tod von 15 Zedersitzer Männern, sondern auch daran, was Menschen einander antun können, wenn der Krieg alle Hemmungen und jedes Mitgefühl vernichtet hat.
Rund 300 Jahre später schreibt Pfarrer Pfister in Wonsees ein Theaterstück über dieses Ereignis. Im Zentrum seines Stücks steht die Rolle, die der Glaube dabei spielt, einerseits als Vorwand und Grund für den Krieg überhaupt, andrerseits als Anker für die unter den Gräueln des Krieges und der Pest leidenden Menschen.
Abermals rund 100 Jahre später greift das Pfarrerehepaar Städtler-Klemisch den Stoff auf und kreiert daraus ein neues Werk. In ihrem Stück „Schluss mit Gott. Eine Tragödie zum Zedersitzer Mord“ versucht eine Gruppe engagierter Menschen, das alte Stück von Pfarrer Pfister neu aufzuführen. Dabei muss sie sich nicht nur mit den Ereignissen damals und dem Glauben der Menschen damals auseinandersetzen, sondern auch mit persönlichen Schicksalsschlägen und ihrem eigenen Glauben.

Aufgrund des spektakulären Erfolgs der ersten drei Aufführungen, wird es drei weitere geben!

Termine:

  • Donnerstag, 29.9., 19.00 Uhr
  • Freitag, 30.9., 19.00 Uhr
  • Sonntag, 2.10., 19.00 Uhr

Ort: Steinsaal der Burg Zwernitz (Sanspareil 29, 96197 Wonsees)

Eintritt: 10,-- Euro

Der Kartenvorverkauf:

Karten können Sie hier online reservieren
oder persönlich oder telefonisch im Pfarramt


»Da sage noch mal einer, dass die Bibel langweilig ist«
Internationaler Gottesdienst 2022

Am Pfingstmontag, dem 6. Juni 2022, hat das Dekanat Thurnau wieder einen großen internationalen Gottesdienst gefeiert. 100 Gottesdienstbesucher waren gekommen, um Gastprediger Volkher Jacobsen aus Australien zu hören. Volkher Jacobsen ist Pilot und Ausbilder bei der Mission Aviation Fellowship (MAF). Das ist eine Organisation, die mit Kleinflugzeugen Güter in abgelegene oder abgeschnittene Gebiete bringt oder Kranke transportiert.

In der Apostelgeschichte wird berichtet, wie der Apostel Paulus in Seenot geriet. Während einer Überfahrt von Kreta nach Italien geriet sein Schiff in einen Sturm, der es fast zum Kentern brachte. Der Sturm ist typisch für die Jahreszeit. Auch Volkher Jacobsen erlebte ihn aus nächster Nähe, als er eines der Flugzeuge der MAF nach Europa fliegen sollte. Binnen kurzer Zeit vereiste das komplette Flugzeug - Frontscheibe, Flügel, Propeller. »Beim Landeanflug war ich froh um den starken Seitenwind. So musste ich die Maschine in den Wind drehen und konnte wenigstens aus dem Seitenfenster die Landebahn sehen.«, erzählte Volkher Jacobsen.
Volkher Jacobsen ist überzeugt: Er hat den Sturm nur durch den »übermäßigen Gebrauch von Schutzengeln« überlebt. Nicht anders erging es dem Apostel Paulus. Die Besatzung des Schiffes hatte mit dem Leben bereits abgeschlossen. Paulus aber erschien ein Engel. Darum sprach der Apostel den Männern an Bord Mut zu und ermahnte sie, zu essen und sich zu stärken. Die Stärkung war auch nötig, denn am Ende lief das Schiff auf Grund und die Besatzung und die Gefangenen mussten sich an Treibgut klammernd an Land retten.

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»Da sage noch mal einer, dass die Bibel langweilig ist«, kommentierte Volkher Jacobsen und erzählte, dass nicht nur für ihn, sondern für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MAF diese Geschichte noch eine Bedeutung hat. Der Engel sagte damals zu Paulus »Gott hat dir alle geschenkt, die mit dir fahren.«, d.h. sie alle sollten überleben. Piloten wie Volkher Jacobsen vertrauen darauf, dass Gott ihnen die schenkt, die sie bei ihren Rettungsflügen transportieren oder bei ihren Versorgungsflügen mit Hilfsgütern beliefern. Es toben viele Stürme in der Welt - im wörtlichen wie im übertragenen Sinne: Naturkatastrophen, Kriege und gewaltsame Konflikte, Hunger und Krankheit. Wo immer diese Stürme toben, fliegt die MAF. Mit 42.000 Flügen pro Jahr bringen sie Menschen in 27 Ländern der Erde Hilfe, Hoffnung und Heilung.
Paulus war nicht als Kapitän oder Anführer an Bord des Schiffes, sondern als einer von vielen Gefangenen, die mit dem Schiff nach Rom gebracht werden sollten. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MAF verstehen sich nicht als Anführer oder meinen, dass sie über anderen stehen. Sie sehen sich als Christinnen und Christen, die im selben Sturm sind wie ihre Brüder und Schwestern.

»Ich weiß nicht«, schloss Volkher Jacobsen, »welche Stürme es in ihrem Leben gibt - vielleicht Beziehungen, die dabei sind, kaputtzugehen, vielleicht gesundheitliche Probleme, vielleicht etwas anderes. Bitte schauen Sie sich hier um. Sie sind nicht alleine. Selbst wenn Sie gerade nicht einmal mehr die Kraft haben, zu glauben und zu beten, hier sind andere, die das für sie tun. Wenn der Sturm tobt, gibt es Menschen, denen hat Gott Sie und Ihr Leben geschenkt. Darum essen Sie etwas und stärken Sie sich.«

Der Gottesdienst wurde wie jedes Jahr vom sog. Missionskreis des Dekanats vorbereitet. Der Missionskreis besteht aus Ehrenamtlichen aller Gemeinden, die Interesse haben, mehr über Christinnen und Christen in anderen Ländern zu erfahren, vor allem den Christinnen und Christen in den Partnerdekanaten Thurnaus in Papua-Neuguinea. Daniel Städtler, Missionspfarrer des Dekanats, bedankte sich bei ihnen, dem Bezirksposaunenchor und allen Helferinnen und Helfern. Statt »warmer Worte«, wie er sagte, wollte er Volkher Jacobsen etwas anderes mitgeben: Er bat stattdessen um Spenden und rief zur Mitarbeit bei der MAF auf. Wer die Welt sehen und anderen etwas Gutes tun will, ist bei der MAF gut aufgehoben. Besonders interessante könnte die MAF für Schülerinnen und Schüler sein, die ihrem Abschluss entgegengehen: Die MAF bietet nämlich auch verschiedene Ausbildungen an, u.a. natürlich zum Piloten. Außerdem gab Pfarrer Städtler Volkher Jacobsen noch etwas mit, das ihm bei seiner Arbeit helfen soll: kleine Kreuze, sog. Handschmeichler, falls er oder einer seiner Passagiere einmal etwas in der Hand braucht, um sich an Christus festzuhalten.

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Weitere Informationen: www.maf-deutschland.de


Pfingstgottesdienst an der Kneipp-Anlage

Am Pfingstsonntag, dem 5. Juni, feierte Wonsees wieder einen Freiluft-Gottesdienst. Der Gottesdienst fand dieses Jahr nicht im Felsengarten von Sanspareil, sondern an der Kneipp-Anlage in Wonsees statt.

Pfingstgottesdienst an der Kneippanlage

Das gute Wetter und das schöne Fleckchen Natur, an dem die Kneipp-Anlage liegt, zog knapp 80 Gottesdienstbesucher an. Für die musikalische Begleitung sorgte der Posaunenchor, der mit seinem Nachspiel »Sailing« für einen richtigen Ohrwurm sorgte.

In seiner Predigt erklärte Pfarrer Städtler, wie absurd Menschen manchmal sind: Ausgerechnet die Gaben und Fähigkeiten, die Gott ihnen schenkt, um sie zur Zusammenarbeit und einem Miteinander anzuregen, nutzen die Menschen, um sich mit anderen zu vergleichen und um darum zu konkurrieren, wer besser ist. Pfarrer Städtler nannte aber auch beeindruckende Beispiele aus der Gemeinde und aller Welt, die zeigen, was Menschen miteinander und mit Gott erreichen können, wenn sie so zusammenarbeiten, wie Gott sich das für sie gedacht hat.

Ob der Pfingstgottesdienst nächstes Jahr wieder wie gewohnt im Felsengarten oder an einem anderen Ort stattfinden wird, steht noch nicht fest. Sicher ist, wir werden ihn gemeinsam mit Trumsdorf feiern und Sie rechtzeitig informieren!


»Wir sind die größte Fluggesellschaft der Welt, aber keiner kennt uns.«

Am Freitag, dem 3. Juni, berichtete Volkher Jacobsen, ein echter Buschpilot, im Gemeindehaus »Lichtblick« in Thurnau über seine Arbeit.

Volkher Jacobsen, Pilot und Ausbilder bei der MAF

Volkher Jacobsen, Pilot und Ausbilder bei der MAF

Volkher Jacobsen ist Deutscher, lebt aber mit seiner amerikanischen Frau und seinen Kindern in Australien. Dort arbeitet er als Pilot und Ausbilder bei der Mission Aviation Fellowship. Mit einer Flotte von 120 meist einmotorigen Kleinflugzeugen versorgt die MAF Menschen in 34 Ländern. Bei rund 42.000 Flügen pro Jahr startet oder landet im Durchschnitt alle sechs Minuten eine Maschine der MAF. »Wir sind die größte Fluggesellschaft der Welt, aber keiner kennt uns.«, stellte Volkher Jacobsen fest und stellte anschließend die Arbeit der MAF vor, damit die Organisation nicht länger eine Unbekannte ist.

Zerstören Überschwemmungen oder andere Naturkatastrophen Straßen und Verbindungswege, fliegt die MAF Lebensmittel ein und Verletzte aus. »Wir haben Menschen, die nichts andere machen, als nach der nächsten Katastrophe Ausschau zu halten. Man würde denken, die haben nicht viel zu tun. Aber das stimmt nicht. Es ist nie länger als zwei Tage ruhig, dann kommt schon das nächste Unglück.«, sagte Volkher Jacobsen und zeigte dazu Bilder von seine Einsätzen. Der Großteil der Arbeit der MAF besteht in regelmäßigen Versorgungsflügen. Länder wie Papua-Neuguinea haben abseits der Städte so gut wie kein Straßennetz. Bei sechs Metern Niederschlag im Jahr können Straßen kaum gebaut und unterhalten werden.

Dies ist nicht die Folge einer Naturkatastrophe. So sehen Straßen in Papua-Neuguinea aus.

Dies ist nicht die Folge einer Naturkatastrophe. So sehen Straßen in Papua-Neuguinea aus.

Die Menschen im Busch sind darum auf Versorgung aus der Luft angewiesen. Die MAF fliegt Lebensmittel, Baumaterial, Medikamente und alles, was sonst benötigt wird ein. In Deutschland kaum vorstellbar: Am begehrtesten sind nicht die Küken, die eingeflogen werden, dass sich die Menschen im Busch eine Hühnerhaltung aufbauen können. Am begehrtesten sind auch nicht die Solarpanele und Akkupacks, die in der zwölfstündigen Nacht für Licht sorgen. Das Gut, für das Menschen tagelang zum nächsten Flugplatz laufen, ist die Bibel. Die Menschen sind überzeugt, dass Gottes Wort ihnen etwas über ihr Leben sagen kann, und wollen darum eine Bibel haben und darin lesen.

Menschen stehen an für die Bible Box.

Menschen stehen an für die Bible Box.

Die Arbeit der MAF ist nicht gratis. Es sollen keine falschen Abhängigkeiten entstehen. Darum müssen die Menschen für alle Güter und Flüge zahlen. Aus Spenden finanzierte Subventionen sorgen aber dafür, dass die Preise so angesetzt werden können, dass die Menschen sie sich auch leisten können. Die MAF hilft übrigens auch mit, dass Menschen ein Einkommen haben. So fliegen sie bspw. im Busch angebauten Kaffee zum Verkauf aus. Wer Fair-Trade-Kaffee zu Hause hat, hat vielleicht Kaffee, der bereits in einer Cessna-Maschine der MAF transportiert wurde.

Ein Krankentransport

Ein Krankentransport

Die MAF rettet täglich viele Leben. Wann immer sie die Nachricht per Funk erreicht, dass Kranke oder Verletzte ausgeflogen werden müssen, starten ihre Maschinen. Volkher Jacobsen erzählte berührende Geschichten, die nicht weniger als ein Wunder sind: Von Schwerverletzten, die nachts nichts ausgeflogen werden konnten, aber sowohl die Nacht als auch den Flug überlebten und nun wieder in ihrer Heimat sind. Von einem Baby mit einem schweren Geburtsfehler, das er ins Krankenhaus geflogen hat, aus dem inzwischen eine 13-jährige, gesunde Jugendliche geworden ist.

Ein Flugfeld im Urwald

Ein Flugfeld im Urwald

Die Piloten riskieren aber auch ihr Leben. Die oft sehr kurzen Landebahnen im Busch verlangen den Piloten viel ab und verzeihen keine Fehler. Winde oder Schäden an den Landebahnen können für Unfälle sorgen. Eine Gedenktafel im Hauptquartier erinnert an die tödlich verunglückten Piloten der MAF. Wer in seine Maschine steigt, weiß, welcher Gefahr er sich aussetzt. »Als die Taliban zurückkamen, mussten auch wir über Nacht Afghanistan verlassen. Wir hatten dort drei Flugzeuge. Die konnten wir nicht zurücklassen. Die wurden gebraucht. Wir haben entschieden, in Formation zu fliegen, ganz dicht beieinander. Auf dem Radar erscheinen wir so als ein Punkt und nicht drei. Würden die Taliban ihre Flugabwehr einsetzen, dann würden sie nur eine Rakete starten und nicht drei. Wen es trifft, den trifft es dann eben. Aber zwei kommen so durch.«, erzählte Volkher Jacobsen. Was treibt solche Piloten und so eine Organisation an? Die Liebe zu Gott und zum Nächsten. »Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.«, sagt Jesus. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MAF verstehen ihre Arbeit als einen Dienst für Mensch und Gott. Ihre tägliche Arbeit reflektieren sie nicht nur im Gespräch miteinander, sondern auch im gemeinsamen Gebet. »Jedes Flugzeug widmen wir dem Dienst Gottes.« Dass Gott da ist, hilft und Wunder tut, erleben die Piloten der MAF jeden Tag.


Neue Ausstellung in der St.-Laurentius-Kirche
Dargestellt ist die Szene „Pfingstpredigt des Petrus“ (Apg. 2,14)

2022 06 03 Ausstellung Pfingstszene 01

2022 06 03 Ausstellung Pfingstszene 02

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der St.-Laurentius-Kirche angeschaut werden.


Berührend und aufbauend − Konzert mit Clemens Bittlinger am 22. Mai 2022

Am Sonntag, dem 22. Mai 2022, gastierte der Rockpfarrer Clemens Bittlinger in der St.-Laurentius-Kirche in Wonsees.

Clemens Bittlinger wusste, was sein Publikum nach über zwei Jahren Pandemie braucht - Erbauung. Mit Liedern aus seinen Alben »Bleibe in Verbindung« und »Leih mir deine Flügel« berührten und erbauten Clemens Bittlinger und seine Begleiter, Adax Dörsam und David Kandert, ihr Publikum. Nicht nur die 100 Gäste, die in die Wonseeser Kirche gekommen waren, sondern auch die Musiker selber wurden von der besonderen Atmosphäre ergriffen. »Es war etwas Besonderes, heute bei euch zu singen«, verabschiedeten sich die Musiker.

Mit einer Mischung aus Humor und Ernst, Schwermut und Leichtigkeit führte Bittlinger durch den Abend, an dem er neben seinen Lieder auch einige Texte vortrug, z.B. Poetry Slams darüber, ob Kleider wirklich Leute machen oder es Engel gibt. So klug wie seine Poetry Slams waren auch seine Liedtexte, die Bittlinger den Menschen direkt ins Herz singen kann. Sein auf den Ukraine-Krieg hin aktualisiertes Lied »Frieden für das Land« sprach eine tiefe Sehnsucht aus. Die Lieder »Jemand streicht um's Haus« und »Amazing grace – von Gnade singt« eröffneten dem Publikum den Himmel und stärkten es gleichermaßen für das Leben hier unten.

Begleitet wurde Bittlinger von Adax Dörsam und David Kandert. Adax Dörsam beherrscht über 70 Saiteninstrumente. Während des Konzertes begeisterte er das Publikum u.a. mit den Klängen der Saz Baglama. Der Multi-Instrumentalist David Kandert beeindruckte mit den Klängen der Handpan, »einer Mischung aus Weber-Grill und UFO«, wie Clemens Bittlinger scherzte.

Termine


Wonsees:
St.-Laurentius-Kirche Wonsees

Thurnau:
St.-Michael-Kirche Trumsdorf

Wonsees:
St.-Laurentius-Kirche Wonsees

Wonsees:
St.-Laurentius-Kirche Wonsees

Tageslosung

Fürchtet den HERRN und dient ihm treu von ganzem Herzen; denn seht doch, wie große Dinge er an euch getan hat.
Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn.

Online-Spende

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