Der Kindergottesdienst startet wieder!

Nach einer viel zu langen Corona-Pause feiern wir endlich wieder Kinergottesdienst! Der Kindergottesdienst findet einmal pro Monat gleichzeitig mit dem Gottesdienst in der Kirche statt (i.d.R. 9.30 Uhr). Die Kinder treffen sich direkt im Gemeindehaus neben der Kirche (Marktplatz 16, 96197 Wonsees), wo sie auch miteinander Gottesdienst feiern. Im Kindergottesdienst wird gesungen und gemeinsam gebetet; es werden biblische Geschichten erzählt und Spiele gespielt.

Die nächsten Termine:

  • So, 28. November 2021 (Erster Advent)
  • So, 9. Januar 2022
  • So, 20. Februar 2022
  • So, 13. März 2022
  • So, 10. April 2022 (Palmsonntag) 
  • So, 22. Mai 2022
  • So, 19. Juni 2022

Folgende Hygiene-Regeln sind zu beachten:

  • Am Kindergottesdienst teilnehmen dürfen nur Kinder, die keine Erkältungssymptome haben bzw. andere typische Covid-Symptome, z.B. Geschmacksverlust.
  • Alle Kinder über 6 Jahre müssen eine medizinische Maske tragen. Wer seine Maske vergessen hat, wird natürlich nicht heimgeschickt, sondern bekommt eine von der Kirchengemeinde.
  • Eltern dürfen das Gemeindehaus nur betreten, wenn sie nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder geteste sind.

Plakat KiGo

Wenn wir uns daran halten, dürfen wir wieder ganz normal singen, spielen, loben den Herrn!

Herzliche Einladung an alle Kinder!


Eröffnung des ökologischen Lehrfriedhofs Wonsees

2021 10 08 Einweihung Lehrfriedhof 22

Am Freitag, dem 8. Oktober 2021, wurde der der Friedhof der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Wonsees offiziell zu einem ökologischen Lehrfriedhof. An der feierlichen Eröffnung waren u.a. Christina Flauder, stv. Landrätin des Landkreises Kulmbach, Andreas Pöhner, 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Wonsees, Pfarrer Jürgen Harder, Vorsitzender des Vereins »Schöpfung bewahren konkret«, Pfarrerin Martina Beck, Dekanin des Dekanats Thurnau, Pfarrer Daniel Städtler, Ortspfarrer der Kirchengemeinde Wonsees, Gerlinde Ziermann, Umweltbeauftragte des Kirchenkreises Bayreuth und Kirchenvorsteherin der Kirchengemeinde Wonsees, Pfarrer Albrecht Bischoff, ebenfalls Umweltbeauftragter des Kirchenkreises Bayreuth und die Biologin Barbara Füchtbauer anwesend.

Friedhöfe sind besondere Orte – nicht nur, weil dort die Toten bestattet werden. Durch die verschiedenen Garbarten, durch die verschiedenen Bepflanzungen, durch die feuchten und trockenen Flächen, durch den hohen und niedrigen Bewuchs sowie durch die schattigen und sonnigen Bereiche, fühlen sich auf einem Friedhof die unterschiedlichsten Pflanzen- und Tierarten wohl. Da Friedhöfe außerdem täglich von zahlreichen Menschen besucht werden, eignen sie sich hervorragend dazu, auf die Besonderheit der Vielfalt hinzuweisen.

Genau das passiert in einem Lehrfriedhof. Kleine Schilder mit Bildern und kurzen Texten erklären zukünftig, was sich im jeweiligen Bereich des Friedhofes befindet. So ist z.B. Moos, das viele Menschen in ihrem Rasen fürchten und bekämpfen, ein hochinteressantes Gewächs, das dem Boden, Insekten, anderen Pflanzen und dem Wasserhaushalt des Friedhofs dient.

Das Ziel ist es, Menschen aufzuklären: Wer in unserem Lehrfriedhof über die die Bedeutung von Moos in schattigen Bereichen informiert wird, gönnt sich und seinem Garten vielleicht selber, dass an der ein oder anderen Stelle das Moos wachsen darf. Wer liest, dass viele Insekten im Boden brüten, aber immer seltener geeignete Brutstätten finden, der greift hoffentlich nicht mehr zu Gift, Feuer und anderen Vernichtungsmitteln, wenn entlang seiner Einfahrt Wespen und andere Insekten ihre Löcher graben.

5 Gottesdienst zur Eroffnung des Lehrfriedhofs in Wonsees webversion

Die feierliche Eröffnung des Lehrfriedhofs begann mit einer gemeinsamen Andacht von Dekanin Martina Beck und Gemeindepfarrer Daniel Städtler. In seiner Ansprache machte Pfarrer Städtler deutlich, dass das, was Menschen Nützling und Schädling, Kraut und Unkraut nennen, für Gott gleichermaßen nutzlos ist. Gott hat die Natur nicht geschaffen, um davon zu leben, sondern weil er das Leben in allen Farben, Formen und Größen liebt. Gott erfreut sich an seiner ganzen Schöpfung; an allem, was was summt und brummt und zirpt und quiekt und muht und kräht und schnattert. Er erfreut sich sogar an den Schnecken, die den Salat fressen, und Schnaken, die den Menschen nachts ums Ohr schwirren. Städtler sagte: »Das verleiht allen Kreaturen noch einmal einen ganz anderen Wert. Unsere Welt ist nicht nur erhaltenswert, weil sie uns nützt. Sie ist erhaltenswert, weil Gott sie liebt und sich an ihr erfreut. Und dieselbe Liebe ist es, die uns antreibt, die Schöpfung zu bewahren.«

Im Anschluss an die Andacht enthüllte Dekanin Martina Beck die erste von insgesamt zehn Info-Tafeln, die nun auf dem Friedhof stehen.

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Die Kosten für den Druck und die Installation der Tafeln übernahm der Landkreis Kulmbach. Die stellvertretende Landrätin Christina Flauder zitierte in ihrem Grußwort das Volkslied »Weißt du, wie viel Sternlein stehen«. Vor allem die zweite Strophe besingt eine Natur, die für den Dichter des Liedes im 19. Jahrhundert noch selbstverständlich war. Heute aber, so Flauder, können wir sie nicht mehr für selbstverständlich nehmen, sondern müssen uns für sie einsetzen. Jeder sei gefragt, wenn die Natur, die da besungen wird, erhalten bleiben soll. Darum freue sie sich, dass jede der Info-Tafeln konkrete Tipps enthält, was der einzelne tun kann.

Möglich gemacht wurde der ökologische Lehrfriedhof Wonsees durch den Verein »Schöpfung bewahren konkret«. Der Verein wurde von Pfarrerinnen und Pfarrern gemeinsam mit ehrenamtlichen Umweltbeauftragten verschiedener Kirchengemeinden gegründet. Wie der Name sagt, setzt sich der Verein für konkrete Maßnahmen zur Erhaltung der Schöpfung in der Evangelischen Kirche ein. Dazu gehören natürlich auchdie Friedhöfe der Kirchengemeinden. Der Vorsitzende des Vereins, Pfarrer Jürgen Harder, gratulierte der Kirchengemeinde. Er sehe mit Freude, dass das Thema Umwelt in der Kirche immer stärker in den Fokus rückt. Mittlerweile bekommt der Verein sogar mehr Anfragen von Kirchengemeinden, als er mit seinen wenigen Ressourcen bewältigen kann.

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Die ganze Entwicklung des Lehrfriedhofs Wonsees geschah auf die Initiative und unter der Leitung von Gerlinde Ziermann. Als Umweltbeauftragte der Kirchengemeinde regte sie das Projekt an und organisierte seine Umsetzung. In ihrem Grußwort dankte sie den Helferinnen und Helfern, die viel Zeit und Energie aufgewandt haben, um den Friedhof ökologisch zu gestalten. Vor allem die Friedhofsgärterin Christine Schubert hat bedeutenden Anteil daran, dass der Friedhof nicht nur tadellos gepflegt, sondern auch voller ökologischer Nischen ist. Der Dank von Frau Ziermann galt auch Gottfried Langenfelder, Gerhard Münch und Frank Stief, die gemeinsam mit Frau Schubert den Kalkmagerrasen auf dem Friedhof angelegt haben. Sämtliche Kosten für die verschiedenen ökologischen Maßnahmen trug die Kirchengemeinde Wonsees.

Als Höhepunkt der Veranstaltung führte Barbara Füchtbauer, die etwa 30 interessierten Gäste, über den Friedhof. Die Biologin arbeitet für den Verein »Schöpfung bewahren konkret«. Sie hat den Friedhof über einen langen Zeitraum mehrfach besucht und gründlich untersucht. Sie schlug der Kirchengemeinde ökologische Maßnahmen vor und wies auf besondere Stellen am Friedhof hin, die schützenswert sind. Daraus entwickelten sich schließlich die 10 Info-Tafeln, die sich nun am Friedhof finden.

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Konzert: Don Kosaken Chor Serge Jaroff®

Freitag, 19. November 2021, 19.30 Uhr, St.-Laurentius-Kirche, Wonsees

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Das bereits für vergangenes Jahr geplante Konzert des Don-Kosaken-Chores Serge Jaroff® wird am 19. November endlich stattfinden. Möglich machen das die „drei G“ – genesen, geimpft, getestet. Alle Konzertbesucher müssen beim Einlass nicht nur ihre Eintrittskarte vorzeigen, sondern auch nachweisen, dass sie genesen, geimpft oder getestet sind. Als Nachweis gelten alle allg. gültigen Nachweisformen (schriftl. Atteste, schriftliche Zertifikate von Impf- und Testzentren, Impfausweise, Apps). Selbst durchgeführte Schnelltests werden nicht akzeptiert.

Der grandiose Chor, bekannt aus unzähligen Fernsehsendungen und CD-Einspielungen, kann dank dieser Maßnahmen im kommenden November mit einem bravourösen Konzert-Programm in Wonsees gastieren. Ein musikalisches Fest großer Stimmen, wunderschöner Melodien aber auch heitere Bravour und aufregende Gesangsakrobatik erwartet die Gäste. 

Durch eine langjährige Gastspieltätigkeit hat gerade dieser Chor unter seinem künstlerischen Leiter Wanja Hlibka überall unzählige begeisterte und treue Zuhörer. Die Konzerte in Konzertsälen, in großen, aber auch in kleineren Kirchen sind inzwischen wohl mit dem Begriff „Kult“ zu umschreiben und werden überall mit stehenden Ovationen gefeiert. Viele Fernsehanstalten haben ausführlich über den Chor und seine künstlerische Arbeit berichtet.

Es handelt sich um ein hochkarätiges Spitzenensemble. Wanja Hlibka, der künstlerische Leiter des Chores hat viele Jahre selbst als jüngster Solist im weltberühmten Chor von Serge Jaroff gesungen und hat die Original-Arrangements als Ausgangsbasis seiner künstlerischen Arbeit nutzen dürfen. Die übrigen Sänger kommen von großen osteuropäischen Opernhäusern und begeistern mit zum Teil sensationellen Stimmen in einem oft überirdischen Klang ihr Publikum auf allen Stationen der Tournee.

Die stimmgewaltigen, akademisch ausgebildeten Solisten werden von der Fachpresse immer wieder als „russisches Stimmwunder“ bezeichnet. Sie begeistern ihr Publikum mit ihren einmalig kraftvollen, herrlich timbrierten Stimmen und vermitteln den ganzen Zauber und auch die eigene Melancholie der russischen Musik in höchster Vollendung. Ihr außergewöhnliches Repertoire reicht von den festlichen Gesängen der russ.-orth. Kirche über die immer wieder begehrten Volksweisen bis hin zu großen, klassischen Komponisten.  In memoriam Serge Jaroff, der seine Don Kosaken einst zu Weltruhm führte.

Es gibt inzwischen viele unterschiedliche sog. Kosaken-Formationen, aber nur einen Don Kosaken Chor Serge Jaroff®.

Kartenvorverkauf (18.-- €):

Pfarramt der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Wonsees (Marktplatz 18, 96107 Wonsees)
Tel.: 09274 / 95017

Öffnungszeiten: Montag: 13.30−16.00 Uhr, Dienstag und Donnerstag: 8.15−12.00 Uhr

Restkarten an der Konzertkasse (20.-- €)

Karten, die bereits letztes Jahr gekauft wurden behalten ihre Gültigkeit. Ein Nachweis der 3G ist beim Einlass dennoch erforderlich.


Erntedankgottesdienst

Am Sonntag, dem 3. Oktober 2021, wurde mit vielen Gottesdienstbesuchern Erntedank gefeiert.
2021 10 03 Erntedank 02Pfarrer Städtler erklärte Eingangs es sei nun ein Jahr her, dass wir wieder Gottesdienste in der Kirche feiern. Er freute sich sehr über die vielen, vielen Gaben die von den Gemeindegliedern gebracht wurden, so dass die Kirche mit Feldfrüchten und anderen Erntegaben mehr als reichlich geschmückt werden konnte. Pfarrer Städtler bedankte sich für das Bringen der Erntegaben und auch bei Allen die mit vorbereitet haben.
Das Schmücken der Kirche übernehmen jeweils die Ortschaften die im Oktober mit dem Blumenschmuck in der Kirche an der Reihe sind.

Die Erntegaben werden nicht nur zum Schmücken der Kirche verwendet, sondern anschließend den Hollfelder Helfern gespendet.

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12. September: Konfirmation

Am Sonntag, dem 12. September 2021, wurde in zwei Festgottesdiensten Konfirmation gefeiert.
Die sieben Jugendlichen sind die ersten, die den größten Teil ihrer Präparanden- und Konfirmandenzeit unter Corona verbringen mussten. Vieles war dadurch leider nicht möglich, z.B. die gemeinsame Konfirmandenfreizeit. Gerade deshalb haben die Jugendlichen aber besonders viel Lob verdient. Sie haben sich jederzeit auf den Präparanden- und Konfirmandenunterricht eingelassen und ihn durch ihre klugen Fragen und ihre engagierte Mitarbeit mitgestaltet. Die gemeinsame Zeit war zwar durch Corona nicht das, was wir uns gewünscht haben, dank der Jugendlichen aber sicher die beste Zeit, die unter den Umständen möglich war.
Wir sind stolz auf unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden und freuen uns, dass sie Ja gesagt haben – Ja zum Glauben, Ja zu ihrer Taufe, Ja zu ihrer Gemeinde.


Stille mit Gott am Donnerstagabend

Wie jedes Jahr im  August haben wir uns um 19.00 Uhr in der Kirche getroffen, um innezuhalten. Um gemeinsam zu singen oder der unterschiedlichen Musik zu lauschen. Um über uns und über Gott nachzudenken, um ihn zu Wort kommen zu lassen, um in der Stille auf ihn zu hören.

Einsamkeit war in diesem Jahr eines der Themen, über die wir nachgedacht haben. „Allein wir sind allein, wir kommen und wir gehen ganz allein, die Kreuzwege des Lebens gehn wir immer ganz allein.“ So singt der Liedermacher Reinhard Mey.

Gott sei Dank sind wir als Christen nie ganz allein und verlassen Wir dürfen uns an Gott wenden und auf ihn vertrauen und mit dem Psalmbeter sprechen:

Ich verlasse mich ganz auf dich, mein Gott,
wenn es um Tod und Leben geht,
weil du verlässlich bist,
das ist mein Glaube.

Ich verlasse mich auf dein Wort, mein Gott.
Was du zusagst hältst du auch,
hast dein Wort noch nie gebrochen,
versprochen ist bei dir versprochen.

Ich verlasse meine Angst
Und laufe im Gebet zu dir.
Du verstehst uns Menschen gut,
die wir zwischen Feuern leben,
und nimmst unserer Angst den Bann.

Ich verlasse meine Schuld,
alles was dich traurig macht.
Ich bekenne sie vor dir,
du wirfst sie weit hinter dich
und sprichst mich los von ihr.

Ich verlasse mich ganz auf dich, mein Gott,
wenn es um Tod und Leben geht,
weil du verlässlich bist,
das ist mein Glaube. (Psalm 84)

2021 09 11 Stille mit Gott 01


Neue Ausstellung in St. Laurentius

Richtig urteilen: Marta und Maria (Lk.10, 38-42)

Es geschah aber, als sie ihres Weges zogen, dass er in ein Dorf kam; und eine Frau mit Namen Marta nahm ihn auf. Und diese hatte eine Schwester, genannt Maria, die sich auch zu den Füßen Jesu niedersetzte und seinem Wort zuhörte. Marta aber war sehr beschäftigt mit vielem Dienen; sie trat aber hinzu und sprach: Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester mich allein gelassen hat zu dienen? Sage ihr doch, dass sie mir helfe! Jesus aber antwortete und sprach zu ihr: Marta, Marta! Du bist besorgt und beunruhigt um viele Dinge; eins aber ist nötig. Maria aber hat das gute Teil erwählt, das nicht von ihr genommen werden wird.

Wer kennt es nicht? - Die Sorgen des Alltags nehmen auch in unserem Leben zu viel Platz ein. Aber Jesus kommt bald wieder, wir sollten die Zeit nutzen mit ihm ins Reine zu kommen und im täglichen Gebet mit ihm in Verbindung zu bleiben; eben Prioritäten setzen und das gute Teil auch für uns selbst erwählen!

2021 08 28 Ausstellung Marta und Maria 01

2021 08 28 Ausstellung Marta und Maria 02

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der St. Laurentius Kirche angeschaut werden.


Info Tafel neben St. Laurentius

Im Rahmen des staatlichen Leader-Projekts „Wanderleitsystem Fränkische Schweiz“ wurden ca. 4.200 km Wanderwege ausgewählt, diese werden digital erfasst und einheitlich beschildert. Im Rahmen dieses Projekts sind für kulturhistorisch, interessierte Wanderer über das gesamte Wandergebiet Informationstafeln aufgestellt. Diese Kulturobjektbeschreibungen befassen sich mit den landschaftlichen und kulturellen Besonderheiten der Fränkischen Schweiz.
Eine dieser Informationstafel befindet sich neben der St. Laurentiuskirche, die für Besucher viele Informationen über die St. Laurentiuskirche beinhaltet.
Im Gemeindebereich sind weitere Tafeln beim Taubmann - Brunnen am Marktplatz, bei der Kneippanlage Wonsees, in der Balmenflur bei Schirradorf, sowie zu Burg und Felsengarten in Sanspareil.

2021 08 26 Infotafel FSV 01

 


Alte Brillen - Sammelaktion

2021 05 31 Brillenaktion 03

Brillen spenden – sehen schenken!

Die Sehstärke hat sich geändert, ein Bügel ist abgebrochen oder die Lese- oder Sonnenbrille ist aus der Mode gekommen. Die meisten von uns kennen das, in irgendwelchen Schubladen liegen alte Brillen herum und keiner weiß wohin damit. Genau die suchen wir! Denn was für uns selbstverständlich ist, ist in ärmeren Regionen der Welt leider häufig unbezahlbar. Menschen die nur 1 Dollar am Tag verdienen, können sich schlichtweg keine Brille leisten.

Mit unseren alten Brillen lässt sich viel Gutes bewirken. Kinder können z. B. Dank der kostenlosen Brillen (wieder) zur Schule gehen, weil sie Tafel und Heft endlich lesen können. Mehr Sehen bedeutet eine höhere Bildungsqualität und auch bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt um für den Lebensunterhalt der Familie zu sorgen.

Unsere gebrauchten Sehhilfen werden in Zusammenarbeit mit "Brillen Weltweit" von mehr als 80 Langzeitarbeitslosen gereinigt, auf Materialfehler überprüft, aufgearbeitet, vermessen, registriert und versandfertig verpackt, bevor sie zum Transport in Entwicklungsländer rund um den Globus freigegeben werden.
Durch die Wiederverwendung von vorhandenen Brillen werden Ressourcen geschont und nicht mehr verwendbare Restmaterialien werden sortenrein recycelt.

„Alles was nach Brille aussieht“ (Lesebrillen, einzelne Gestelle/Gläser oder Sonnenrillen) kann in der St.-Laurentius-Kirche Wonsees (zu Gottesdienstzeiten) oder bei Martina Hacker, Sanspareil 6, 96197 Wonsees abgegeben werden.

 

Termine


Wonsees:
St.-Laurentius-Kirche Wonsees

Reformationsgottesdienst

Wonsees:
St.-Laurentius-Kirche Wonsees

Altenbeichte

Wonsees:
Landgasthaus Weith, Großenhül

Altenbeichte in Schirradorf

Wonsees, Ortsteil: Schirradorf:
Fa. Nicklas Schirradorf

Tageslosung

Wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben.
Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.

Predigt online

Basiswissen Beten - Teil 1
Predigt vom 9. Mai 2021 über das Gebet in der St.-Laurentius-Kirche in Wonsees.

➤ weitere Predigten

Online-Spende

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