Tageslosung

Mittwoch, 20. März 2019
Alles, was der HERR gesagt hat, wollen wir tun und darauf hören.
Jesus spricht: Wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter.

Aktuelles

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auf der Homepage der Kirchengemeinde Wonsees

2017 04 17 Kirche Wonsees

 

00 Trennstrich Ausstellung: Maria – Heilige, Mutter, Mensch

Von 10. März bis 14. April können Sie in St. Laurentius die Ausstellung »Maria – Heilige, Mutter, Mensch« besuchen. Es erwarten Sie drei liebevoll gestaltete Szenen mit Krippenfiguren des Wonseeser Künstlers Klaus Weigand. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der Kirche besucht werden: Mo−So 10.00 bis 16.00 Uhr.

Maria – legendenumwobene Heilige

Seit Anbeginn der Christenheit gilt Maria, die Mutter Jesu, als Vorbild und Heilige. Diese Rolle kommt ihr in vielerlei Hinsicht auch zu Recht zu.

In der Bibel kommt Maria allerdings gar nicht so oft vor. Dafür gibt es zahlreiche Legenden um die Gottesmutter, in denen sie jeweils recht idealisiert wird. Maria aber war ein Mensch mit Fehlern und Schwächen wie alle anderen Menschen auch. Sie stand in ihrem Leben vor großen Herausforderungen und hatte viel zu tragen.

Beschreibung der ausgestellten Szenen

In insgesamt drei Szenen versucht die Ausstellung den Menschen Maria zu beleuchten.
Die erste Szene ist frei ausgedacht: Die schwangere Maria kommt mit ihrem Verlobten Josef zu ihren Eltern. Die Bibel erzählt uns, dass Maria ganz vorbildlich reagiert hat, als ihr ein Engel verkündet hat, dass sie den Sohn Gottes zur Welt bringen soll. Aber wie hat ihr Umfeld reagiert? Haben sich Marias Eltern Sorgen gemacht, dass Maria schwanger aber nicht verheiratet ist? Gab es Reibereien? Und wenn ja, hat Maria da auch stets vorbildlich reagiert oder auch einfach einmal vor Verzweiflung geweint?
Die zweite Szene zeigt Maria nach der Kreuzigung. Sie hat den Leichnam Jesu im Arm. Freilich weiß Maria, dass Jesus Gottes Sohn ist und sie glaubt an ihn. Aber Jesus ist nicht nur der Sohn Gottes, er ist auch ihr Sohn. Wie geht es einer Mutter, die die Kreuzigung mit anschauen muss?
Die dritte Szene ist ebenfalls ausgedacht. Es ist nicht überliefert, was aus Maria geworden ist. In der Gemeinde in Jerusalem hatten jedenfalls die Männer das Sagen. War Maria einsam? Vielleicht war sie ja von Menschen umgeben und trotzdem allein.

Die Ausstellung will keine historischen Fakten bieten oder biblischen Aussagen widersprechen. Sie will zum Nachdenken anregen über Maria und darüber, was sie zum Vorbild macht.

Was Maria zum Vorbild macht

Wäre Maria perfekt und ihr im Leben alles leichtgefallen, würde sie nicht als Vorbild taugen. Als Vorbild dienen kann Maria gerade deshalb, weil sie ein ganz normaler Mensch war. Als Mensch und Mutter Jesu muss sie innerlich oft zerrissen gewesen sein. Hat sie es aber trotzdem geschafft, sich für das Richtige zu entscheiden und am Glauben festzuhalten, dann ist sie ein echtes Vorbild. Wenn sich ihr Umfeld über ihre Schwangerschaft echauffiert hat und sie trotzdem an Gottes Verheißung festgehalten hat, dann macht sie das zum Vorbild. Wenn der Schmerz über den Tod ihres Sohnes ihr das Herz gebrochen hat und sie trotzdem am Glauben festgehalten hat, dann macht sie das zum Vorbild.
Vorbilder sind keine Strahlemänner und Strahlefrauen, es sind die, die sich in der schweren Anfechtung bewährt haben.

 

2019 03 11 Ausstellung Maria 01

Die Frauen strahlen, die Männer schauen besorgt.

 

2019 03 11 Ausstellung Maria 02

 Am Abend des Karfreitags wurde der Leichnam Jesu vom Kreuz abgenommen.

 

2019 03 11 Ausstellung Maria 03

 Die Pietà – Der Leichnam Jesu im Schoß seiner Mutter.

 

2019 03 11 Ausstellung Maria 04

 Golgata von oben.

 

Keramikfiguren von Klaus Weigand

Die ausgestellten Figuren stammen vom Künstler Klaus Weigand aus Wonsees und wurden von einem Team von Ehrenamtlichen der Kirchengemeinde Wonsees in Szene gesetzt. Jede der Figuren ist ein handgemachtes Unikat.

 

Einen Presseartikel zur aktuellen Ausstellung finden Sie hier: www.infranken.de/


Mehr über die aufwändig gestalteten Figuren von Klaus Weigand erfahren Sie hier: www.wonsees.de


Falls Sie Kontakt mit dem Künstler aufnehmen möchten, klicken Sie hier: www.keramikfiguren-manufaktur.de

 

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1. März 2019: Weltgebetstag von Wonsees und Krögelstein

Seit ca. 130 Jahren wird am 1. März in mehr als 120 Ländern durch verschiedene Zeitzonen rund um den Globus ökumenisch Gottesdienst gefeiert. Für 2019 wurde die Gottesdienstordnung von Frauen aus Slowenien erarbeitet.

„Kommt alles ist bereit“. Die Einladung zum Festmahl aus dem Lukasevangelium haben die Sloweninnen für ihre Liturgie ausgesucht, und ihr Land und die Gastfreundschaft zum Thema gemacht. Mit nur ca. 2 Millionen Einwohnern und einer Größe von Sachsen-Anhalt ist Slowenien eines der kleinsten und jüngsten Länder der EU. Bis 1991 stand Slowenien unter Fremdherrschaft und die Slowenen sind sehr stolz darauf, dass sie nun in einem unabhängigen demokratischen Staat leben können. Slowenien hat tiefe katholische Wurzeln – ca. 60 % der Bevölkerung gehört dem katholischen Glauben an. Nur ca. 1 % ist evangelisch. Im sozialistischen Jugoslawien mussten Christinnen und Christen ihren Glauben heimlich praktizieren. Heute können sie sich öffentlich dazu bekennen.  An großen Feiertagen sind die Kirchen zwar noch voll besetzt, aber der Sozialismus hat das Land stark säkularisiert. „Kommt alles ist bereit, es ist noch Platz“, so heißt es ausdrücklich im Lukasevangelium, besonders für die Ausgegrenzten und Benachteiligten. Die fast blinde Künstlerin Rezka Arnus hat das in ihrem Titelbild symbolträchtig umgesetzt. Im unteren Teil des Bildes machen sich vier behinderte Menschen auf den Weg zur Festtafel.

Die Vision der WGT-Begegnung ist eine Welt, in der alle selbstbestimmt leben und mit am Tisch sitzen können.

Herzlichen Dank an die Dorfgemeinschaft Kainach, das wir wieder zu Gast im Gemeinschaftshaus sein durften.

2019 03 01 Weltgebetstag 01

 

2019 03 01 Weltgebetstag 02a

 

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 ÖkumAll Logo 2019 02 03 Vernetzt und Verbunden

       

 

 

Ökumenische Alltagsexerzitien 2019:

Ruhe und Zeit finden - für sich und mit Gott.

Exerzitien im Alltag können dabei helfen. Es geht darum, Gott in den Geschehnissen des eigenen Lebens mehr wahrzunehmen und zu finden. Gebet und Betrachtung des Evangeliums werden mit Hilfe von erarbeiteten Impulsen eingeübt.                           

"Vernetzt und verbunden"

ist der Titel der Ökumenischen Alltagsexerzitien 2019.

Folgende Themen sollen die persönliche Besinnung anregen:

1 Woche:  In die Welt gestellt

2. Woche: Im Zeichen des Regenbogens mit Gott verBUNDen

3. Woche: Durchs Netz gefallen und doch gehalten

4. Woche: Verbunden in Christus

5. Woche: Verbunden im Heiligen Geist

Das Exerzitienbuch wurde von Mitarbeitenden des Erzbistums Bamberg und des Evangelischen Kirchenkreises Bayreuth erstellt. Es umfasst fünf Wochen mit insgesamt fünf Treffen für den Austausch in einer Gruppe, sowie Impulse für die Einzelbesinnung (erhältlich für 6,- €). Auch online (auf Wunsch mit Geistlicher Begleitung) sind die Exerzitien möglich: Anmeldung unter:    

www.oekumenische-alltagsexerzitien.de.

Der zentrale ökumenische Eröffnungsgottesdienst fand zusammen mit Regionalbischöfin Dr. Greiner und Erzbischof Dr. Schick am Freitag 8. März 2019 um 18 Uhr in der Laurentiuskirche in Thurnau statt.

 

Ökumenische Alltagsexerzitien in den Kirchengemeinden Hollfeld, Krögelstein und Wonsees

Seit einigen Jahren begehen wir in unseren Gemeinden ökumenisch die "Alltagsexerzitien". Dadurch gestalten evangelische und katholische Christen bei uns die Fastenzeit ganz bewusst - sie gönnen sich Zeit für sich und mit Gott!

 

Die Teilnehmenden nehmen sich täglich (ca. eine halbe Stunde) Zeit für Gebet und Betrachtung. Einmal in der Woche treffen sie sich zum Austausch über ihre Erfahrungen in einzelnen Gruppen. Seit einigen Jahren bestehen diese in Hollfeld bzw. Drosendorf und in Krögelstein, wo sich die Teilnehmenden einmal in der Woche für ca. 1/2 Stunden in der Passionszeit zum Gespräch treffen.

 

Beginn in Krögelstein ist am 21. Februar um 20.00 Uhr im Jugendheim. Die weiteren Termine sind: 28. Februar, 14. März, 21. März und 28. März.

 
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Für unsere wunderschöne St. Laurentius Kirche gibt es eine eigene Internetseite. Da finden Sie ausführliche Informationen mit schönen Bildern unter:

http://stlaurentius.kirche-wonsees.de/

 


2017 11 30 Webseite St. Laurentius 01

2017 11 30 Webseite St. Laurentius 02


2017 11 30 Webseite St. Laurentius 03

 

 

 

 

 

 

 

Termine

Konfirmandenunterricht Pfr. Daniel Städtler
Wonsees: Gemeindehaus
Passionsandacht
Wonsees: Gemeindehaus
Gottesdienst
Wonsees: Laurentiuskirche Wonsees
Posaunenchorprobe Gerhard Unger
Wonsees: Gemeindehaus
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