Tageslosung

Samstag, 18. August 2018
Das sei ferne von uns, dass wir den HERRN verlassen!
Seid in Christus verwurzelt und gegründet und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und voller Dankbarkeit.

Gemeindetreff

 

2017 07 30 Logo Gemeindetreff

Der Gemeindetreff kommt in den Monaten von Oktober bis März jeweils am 3. Donnerstag im Monat, von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr, im Gemeindehaus zusammen. Es gibt Kaffee und Kuchen. Jedes Treffen steht unter einem Thema, das das Vorbereitungsteam oder ein Referent vorstellt. Das jeweilige Thema wird über Aushang und Abkündigungen bekannt gegeben. Im Mai wird ein Ausflug durchgeführt und im August ein Sommergemeindetreff angeboten.

Organisiert wird der Gemeindetreff vom Vorbereitungskreis, ...... 

2017 07 24 Gemeindetreff Team

.... dem Renate Hannig, Johanna Schrüfer, Elenore Langenfelder und Inge Hupfer angehören.

 


 

Bericht aus dem Gemeindebrief "Sommer 2018":

10-jähriges Jubiläum des Gemeindetreffs

Am Mittwoch, dem 23.5., feierte der Gemeindetreff sein 10-jähriges Bestehen. Ein guter Anlass, um einmal zurückzublicken:

Vor dem Gemeindetreff gab es von 1994–2007 den Frauenkreis „Laurentia“, der von Frau Preisberg geleitet wurde. Danach war ca. ein halbes Jahr Pause.

Pfarrerin Sprügel war damals bestrebt, dass der Frauenkreis weitergeführt wird. Sie stellte einen Vorbereitungskreis mit fünf Frauen zusammen: Irma Dörnhöfer, Renate Hannig, Inge Hupfer, Johanna Schrüfer und Elenore Langenfelder. Beim ersten Treffen im Oktober 2007 hatte Pfarrerin Sprügel für jede der Frauen schon eine Arbeitsmappe vorbereitet. Bei der Namensgebung kam man auf den „Gemeindetreff“, denn es sollte die ganze Gemeinde angesprochen werden - auch die Männer, was aber nicht gelungen ist.

Der erste Gemeindetreff war dann am 17. Januar 2008. Das Thema damals war die Jahreslosung mit Pfarrerin Sprügel.

Im Gemeindetreff haben wir das Jubiläum gleich zweimal gefeiert. Am 18. März gab es im Gemeindetreff einen ausführlichen Bilderrückblick über die vergangenen 10 Jahre.

2018 03 15 Gemeindetreff März

Dann am 23.Mai kam Pfarrerin Sprügel unserer Einladung nach, mit uns das zu feiern. Vorgesehen war, auf dem Platz neben der Kirche zu feiern, aber wegen der unsicheren Witterung stellten wir die Tische und Bänke im Torbogen des Gemeindehauses auf. Pfarrerin Sprügel freute sich, mal wieder in ihrer „alten“ Gemeinde zu sein. In ihrer Andacht erklärte sie an Hand von mitgebrachten Symbolen das Miteinander im Gemeindetreff. Elenore Langenfelder trug einen Rückblick über die Themen und deren Referenten der letzten 10 Jahre vor. Pfarrer Städtler dankte den Frauen des Vorbereitungskreises für ihr Engagement. Er führte aus, dass dank ihres Einsatzes und ihrer kreativen Ideen diese 10 Jahre möglich waren und überreichte Geschenke. Auch Pfarrerin Sprügel und Pfarrer Städtler bekamen vom Vorbereitungskreis ein Geschenk. Frau Sprügel ging von Tisch zu Tisch um mit ihren ehemaligen Gemeindegliedern ins Gespräch zu kommen und Erinnerungen auszutauschen, bzw. Neues zu erfahren.

2018 05 23 Gemeindetreff Mai 02

2018 05 23 Gemeindetreff Mai 03

 


 

Bericht aus dem Gemeindebrief "Frühjahr 2018":

Aus dem Gemeindetreff:

2018 03 18 Gemeindetreff Dezember

Beim adventlichen Gemeindetreff im Dezember haben wir gemütliche und besinnliche Stunden verbracht. Johanna Schrüfer und Inge Schellhorn spielten mit ihren Veeh-Harfen, deren Klang uns immer wieder begeistert. Dazwischen wurden Weihnachtsgeschichten vorgelesen und Lieder gesungen zur Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest. Von uns selbst gebastelte „Kugeln“, mit Strass-Steinen bestückt, schenkten wir unseren Frauen als Weihnachtsgeschenk.

Die Jahreslosung 2018: „Gott spricht: Ich will dem durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst“, erläuterte uns Pfarrer Städtler beim Gemeindetreff im Januar.

Über Weltgeschichten ging es beim Februar Gemeindetreff. Es galt zu den Zitaten und Ansprachen aus Religion und Politik die entsprechenden Personen zu erraten.

 


 

Bericht aus dem Gemeindebrief "Winter 2017":

19. Oktober 2017: "Lesezeichen" mit Frau Tzschoppe.

Beim Gemeindetreff im Oktober war das Thema "Lesezeichen" mit Frau Tzschoppe als Referentin.

Frau Tzschoppe brachte ihren Mann mit. Zusammen spielten sie zu Beginn eine Episode von Martin Luther und seiner Frau Katharina.

In ihrem Vortrag über Lesezeichen erzählte uns Frau Tzschoppe, was sie 2017 11 19 Gemeindetreff Oktober 2über all die Jahre an Lesezeichen in Büchern und im Internet gefunden und gesammelt hat. Oft gab es auch Geschichten dazu. Sie schrieb auch ein kleines Buch darüber. Einen Karton voll brachte sie uns zum Anschauen mit. Es befanden sich Briefe, Geldscheine, getrocknete Blumen, Abholscheine von der Reinigung, Zettel mit Telefonnummern, Sterbebildchen, Kontoauszüge, ein Bierfilz, eine Fußballkarte von Thomas Müller, ein Dankgebet, eine Quittung vom Hard Rock Café San Francisco, ein leeres Tütchen Vanillepulver, Arztrezepte, Einkaufszettel, eine Vogelfeder, Tempo Taschentücher, gepresste Kleeblätter darunter.

 

16. November 2017: "Tatort oder Trauerhaus?" mit Pfarrer Städtler

Im November war Pfarrer Städtler als Referent im Gemeindetreff. Unter der Überschrift "Tatort oder Trauerhaus?" erläuterte er, warum manchmal bei Todesfällen die Polizei ins Haus kommt.

Pfarrer Städtler erläuterte die Abläufe der Notärzte sowie der Polizei. Er2017 11 19 Gemeindtreff November erklärte, dass die Polizei immer dann kommt, wenn für den Notarzt die Todesursache nicht offensichtlich ist. Für die Angehörigen kann das doppelt schlimm werden: Unter Umständen kommt so nämlich zu dem plötzlichen Tod noch hinzu, dass die Angehörigen erst einmal nicht zum Verstorbenen dürfen, um Abschied zu nehmen. Pfarrer Städtler warb um Verständnis – für die Polizei, aber vor allem für die Angehörigen. Man soll keine Vermutung anstellen oder Gerüchte in die Welt setzen, wenn bei einem Trauerfall der Nachbarn die Polizei kommt. Man sollte sich stattdessen bewusstmachen, wie schwierig die Situation für die Angehörigen ist.

Mehrfach erinnerte Pfarrer Städtler daran, bei Notfällen sofort 112 anzurufen. Leider trauen sich viele oft nicht, den Notarzt anzurufen. Sie gehen zu Nachbarn oder rufen den Hausarzt an. Verständigen Sie bei Notfällen sofort die 112.

 


 

Bericht aus dem Gemeindebrief "Herbst 2017":

Gemeindetreff: Sommerfest auf dem Reckenberg

Wir wurden angesprochen, wann denn das Grillen auf dem Reckenberg in Schirradorf stattfindet. Unsere Frauen freuten sich schon wieder darauf. Diesmal war es der 17. August.

Die Bänke und Tische konnten wir Dank des schönen Wetters Außen aufbauen und mit Blumen schmücken. Das Programm war wie jedes Jahr unterhaltsam: Wir haben Volkslieder gesungen und Geschichten gehört, die lustig waren, aber auch zum Nachdenken anregten. Es gab Bratwürste, Bowle und andere Getränke. Eine Besonderheit waren diesmal die leckeren Quarkbällchen. Es war ein schönes und gelungenes Reckenbergfest.

Vielen Dank an die Schirradorfer für die Tische und Bänke und das schöne Gelände des Reckenbergs.

Vielen Dank an Familie Merz für die Mithilfe beim Auf- und Abbau.    

Vielen Dank an Eberhard und Gottfried für das Bratwurstgrillen

Vielen Dank an alle unsere Frauen die uns alljährlich die Treue halten und die Gemeindetreffs so gut besuchen.

2017 10 08 Gemeindetreff

 


 

Bericht aus dem Gemeindebrief "Sommer 2017":

8. Juni 2017: Gemeindetreff-Ausflug nach Ködnitz

Unser diesjähriger Ausflug ging nach Ködnitz, im Volksmund genannt „Kängst“, ins Schulmuseum. Herr Günter Wild, ein pensionierter Lehrer, begann seine Führung im Schulhof. Hier erklärte er das Schulgelände: das Schulhaus mit Lehrerswohnung im Erdgeschoss, das Nebengebäude sowie früher noch ein großer Obstgarten.

Mittelpunkt des Schulmuseums ist der Schulsaal, der uns einen Eindruck über die Unterrichtsbedingungen von damals vermittelte. Die Klassen 1–8 wurden in diesem Raum unterrichtet. Das Schulleben der einklassigen Schulen auf dem Land bestanden bis ins Jahr 1969 − so auch in Ködnitz.

Herr Wild gab eine »Schulstunde« für uns, beginnend mit „Grüß Gott, Herr Lehrer“, dem Morgengebet und einem Lied. Er stellte Fragen über Erdkunde, der Windrose an der Decke und brachte uns die Deutsche Schrift wieder nah. Uns kam vieles in Erinnerung.

Die Fahrt ging weiter nach Thurnau, wo wir in der St. Laurentiuskirche eine Führung durch Frau Schuler bekamen. Sie erklärte uns die Geschichte der St.-Laurentius-Kirche und einen Teil der Deckengemälde sowie den Altar. Der Altar ist seitlich je von drei Säulen umrahmt. Sie sind Sinnbild der tragenden Kraft Gottes. Gegenüberliegend sind zwei Logen angebracht. Die untere Loge war für das Geschlecht der Freiherrn zu Künßberg und die obere Loge für den Grafen Giech.

Unsere gemütliche Halbtages-Busfahrt endete in Großenhül, wo wir uns eine Brotzeit schmecken ließen.

Nächstes Treffen ist im August auf dem Reckenberg zum Grillen. Der Termin wird noch bekannt gegeben.

 

Termine

Gottesdienst
Wonsees: Laurentiuskirche Wonsees
Andacht "Stille mit Gott"
Wonsees: Laurentiuskirche Wonsees
Gottesdienst
Wonsees: Laurentiuskirche Wonsees
Andacht "Stille mit Gott"
Wonsees: Laurentiuskirche Wonsees
Gottesdienst
Wonsees: Laurentiuskirche Wonsees
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