Tageslosung

Sonntag, 21. Januar 2018
Ich will deinen Namen preisen für deine Güte und Treue; denn du hast dein Wort herrlich gemacht um deines Namens willen.
Jesus betet: Ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.

Frauenfrühstück

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Das Frauenfrühstück findet zweimal im Jahr, Samstags von 8.30 bis 11.00 Uhr, statt. Einmal im Frühjahr (März/April) und im Herbst (Oktober/November).

Veranstaltungsort ist das Bürgerhaus in Kainach.

Zum Frauenfrühstücksteam gehören:

                                                                                 

Frauenfrühstücksteam Feb. 2015

Johanna Schrüfer, Renate Lochner, Kerstin Bergmann, Christine Kauper, Regina Pfändner und Karin Münch-Vogel.

 


 

Bericht aus dem Gemeindebrief "Winter 2017":

4. November 2017: Frauenfrühstück in Kainach

In diesem Herbst durften die Frauen rund um die Kirchengemeinde Wonsees einmal mehr ein reichhaltiges Frühstück und einen interessanten Vortrag genießen. Die Besucherinnen erhielten auch wieder ein kleines Geschenk, ein Schiefertäfelchen mit dem Spruch »Unser tägliches Brot gib uns heute«, welcher schon gleich auf das Vortragsthema »Gebet gibt Zuversicht und Kraft« einstimmte.

Frau Dekanin Beck eröffnete ihren Vortag mit dem Spruch:

                        »Ein Vogel ist ein Vogel, wenn er fliegt.

                        Eine Blume ist eine Blume, wenn sie blüht.

                        Ein Mensch ist ein Mensch, wenn er betet.«

Sie erkläre, dass dieser Spruch sehr gut verdeutliche, was das Gebet für uns als Mensch bedeutet. Beim Beten öffnet sich der Mensch für Gott, das ist wie aufblühen, er stellt sein Leben ins Licht Gottes, so wie auch Blumen sich dem Licht entgegenstrecken. Auf die Bibel bezugnehmend, stellte sie den Zuhörerinnen Jesus als Lehrer für das Gebet vor (Lukas 11). Auch wenn man Beten manchmal als reine Pflichterfüllung sieht, oder Anfechtungen im Gebet erlebt, so soll man sein Gespräch mit Gott nicht mit Bedenken beginnen, sonst geht einem der Atem schon bald aus und man lässt entmutigt das Beten schon bald ganz sein.

Jesus ermutigt uns dagegen mit einer Geschichte (Lukas 11), in der er das Beten mit dem In-Anspruch-Nehmen einer Freundschaft vergleicht. Er führt uns somit in Sicherheit, wir können unser Gespräch mit Gott voller Vertrauen beginnen und mit ihm reden wie mit einem Freund.

Frau Beck erläuterte auch, dass wir beim Gebet eine Gottesgabe erhalten und zwar den Heiligen Geist, er erneuert die Gegenwart Gottes und betet mit. Als Abschluss jedes Gebetes sollte das Vaterunser gesprochen werden, da es das eigene Gebet aufwertet. Durch »dein Wille geschehe« bekommt bspw. ein Wunsch oder eine Last eine neue Richtung. Das Vaterunser ist eine perfekte Mischung aus Bitte und Verheißung.

Anschließend veranschaulichte die Dekanin noch mit einem Beispiel, wie man praktisch an das Gebet herangehen kann: Zuerst sucht man sich einen ruhigen Platz. Das Gebet selbst sollte mit der Gewissheit beginnen, dass Gott mich mit liebenden Augen sieht, voller Vertrauen und Zuversicht auf die Verheißungen Gottes.

Man kann dazu 1−2 Minuten in Gedanken zu Gott verweilen und mit liebender Aufmerksamkeit auf den Tag zurückschauen, was war gut, was schlecht. Dann kommt man mit Gott ins Gespräch über diesen Tag, hat vielleicht noch Fragen. Die Bitte um guten Schlaf und für einen guten nächsten Tag beendet diesen Teil des Gebets. Zum Schluss kommt noch das Vaterunser.

Als zweite Möglichkeit stellte sie noch das Herzensgebet vor, welches sich praktisch überall beten lässt: Beim Einatmen soll man »Herr Jesus Christus« und beim ausatmen »erbarme dich meiner« sprechen. Dies sollte circa fünf Minuten lang wiederholt werden, so übergibt man sein Leben ganz in Gottes Hand.

Zum Abschluss ihres Vortrages gab Frau Dekanin Beck den Frauen noch einige Tipps mit auf den Weg:                         

• sich nicht entmutigen lassen

• eine feste Zeit am Tag einplanen

• nicht zu viel vornehmen, aber treu im bescheidenen Vorhaben bleiben

• keine besonderen geistlichen Erfahrungen erwarten

• nicht einfach wieder aufhören, Gebet ist Arbeit

• man darf auch mal schweigen, still sein vor Gott

 


 

Bericht aus dem Gemeindebrief "Frühjahr 2017":

Mut tut gut! - Frauenfrühstück vom 18. März 2017

Am18.März fand wieder einmal das Frauenfrühstück statt. Das Thema war diesmal: „Mut tut gut!“ An reichlich gedeckten Tischen und in gemütlicher Atmosphäre konnten die zahlreich erschienenen Frauen im Kainacher Bürgerhaus ihr Frühstück genießen. Passend zum Thema des Vortrages, durfte jede ein Schächtelchen mit biblischen Mutmachsprüchen mit nach Hause nehmen.

Der Vortrag wurde von Frau Gabriele Blos aus Neuenmarkt abgehalten. Anfangs gab sie eine allgemeine Definition von Mut: Wagnis verbunden mit Risiko und Ungewissheit. Sie erklärte sehr lebhaft und mit vielen lebensnahen Beispielen, wie man selbst mehr Mut bekommen kann, um das eigene Leben meistern zu können. Zuerst gilt es Probleme aus dem Weg zu räumen, denn das macht Mut und gibt Kraft. Vor allem kann man immer wieder auf diese positive Erfahrung zurückgreifen.

Als nächstes muss man lernen, Fehler machen zu dürfen, sich auch selbst zu verzeihen, wenn etwas nicht so gelaufen ist wie in der eigenen Vorstellung. So kann großer Enttäuschung vorgebeugt werden. Denn Enttäuschung bedeutet, dass man einer Täuschung auferlegen war.

Der letzte Punkt ist die Ermutigung. Man soll sich nicht selbst entmutigen und von alten Gefühlen beherrschen lassen, z.B. Gefühlen und Erfahrungen aus der Kindheit. Man soll sich stattdessen selbst die beste Freundin sein, also sich selbst ermutigen.

Zum Abschluss ihres Vortrages brachte Frau Blos als Beispiel die Geschichte von Petrus, der mutig aus dem Boot stieg, um auf dem Wasser zu Jesus zu laufen. Als er die hohen Wellen sah, verließ ihn dieser Mut und er begann zu sinken. Jesus aber streckte ihm die Hand entgegen und zog ihn wieder heraus. Auf unser Leben übertragen, heißt das: Sollte uns der Mut bei unseren Vorhaben verlassen oder sollten wir sogar scheitern, Jesus ist (trotzdem) immer da und zieht uns zu sich herauf.

 


                                                                             

Bericht aus dem Gemeindebrief "Winter 2016":

Bericht vom Frauenfrühstück

In diesem Herbst luden die Frauen der Kirchengemeinde Wonsees erneut zum Frauenfrühstück ins Bürgerhaus in Kainach ein. Die Tische waren sehr reichlich mit Wurst, Käse, Obatzda und Weintrauben, fair gehandeltem Kaffee und Orangensaft gedeckt. Jede der Frauen bekam außerdem wieder ein kleines Geschenk, ein Holzvögelchen mit Spruchzettel.
Der Vortrag mit dem Thema " Weibliche Gottesbilder " wurde von Frau Knörlein, von der Fachstelle für Frauenarbeit im Frauenwerk Stein e.V. gehalten.
Als Einführung stellte sie eine Studie über die zeichnerische Entwicklung des Gottesbildes bei Kindern vor und die positive Wirkung religiöser Erziehung auf diese. Anschließend wurden verschiedene Gottesbilder in der Geschichte und deren Entwicklung vorgestellt, obwohl geschichtliche Aufzeichnungen stets von Männern geschrieben wurden, zeigte sich doch immer eine Sehnsucht nach Mütterlichkeit und Weiblichkeit. Dies zeigt sich auch in der Bibel, im Alten, sowie im neuen Testament, so wird Gott sehr oft mütterlich, symbolisch und väterlich dargestellt: Gott als  Bärenmutter (Hosea 13), als Quelle (Jes.12,3), als erbarmender Vater (Lk.15).
Die Bibel legt Gott nicht fest:" Denn ich bin Gott und nicht ein Mensch/Mann" (Hosea 11.9). So soll die Vorstellung von Gott niemals Frauen oder Männern gegenüber als destruktiv oder machtmissbrauchend verwendet werden, das zeigt Jesus selbst: Er heilt Frauen wie Männer, stellt Gott in weiblichen und männlichen Bildern dar, um Gott für alle Menschen nahbar zu machen.
Abschließend läßt sich sagen: die bedingungslose Liebe Gottes ist und gilt geschlechtsunabhängig. Weibliche sowie männliche Gottesbilder sollen unseren Glauben fördern und uns gut tun, wie die Jahreslosung 2016 " Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet." (Jes. 66,13a)

                                                    

 

Termine

Posaunenchorprobe Gerhard Unger
Wonsees: Gemeindehaus
Konfirmandenunterricht Pfr. Daniel Städtler
Wonsees: Gemeindehaus
Kirchenchorprobe Roswitha Wölfel und Angela Lang
Wonsees: Gemeindehaus
Kirchenchorprobe Roswitha Wölfel und Angela Lang
Wonsees: Gemeindehaus
Präparandenunterricht Pfr. Daniel Städtler
Wonsees: Gemeindehaus