Frauenfrühstück

frauenfruehstueck

 

 

 

 

 

 

Das Frauenfrühstück findet zweimal im Jahr, Samstags von 8.30 bis 11.00 Uhr, statt. Einmal im Frühjahr (März/April) und im Herbst (Oktober/November).

Veranstaltungsort ist das Bürgerhaus in Kainach.

Zum Frauenfrühstücksteam gehören:

                                                                                 

Frauenfrühstücksteam Feb. 2015

Johanna Schrüfer, Renate Lochner, Kerstin Bergmann, Christine Kauper, Regina Pfändner und Karin Münch-Vogel.

 


 

Bericht aus dem Gemeindebrief "Frühjahr 2019":

16. Februar 2019: Frauenfrühstück

Zum 30. Jubiläum (15 Jahre) des Frauenfrühstücks fanden sich wieder einmal über 60 Frauen im Bürgerhaus Kainach ein.

Die Tische waren reichlich gedeckt und als kleines Geschenk lag auf jedem Teller ein Salzteigherz mit einem Teelicht. Nach dem ausgiebigen Frühstück begann der Vortag zum Thema: „Geistesgaben. Was du eigentlich alles kannst“.

Die Referentin, Vikarin Anna Städtler-Klemisch, begann ihren Vortrag mit der Frage: „Was kann ich eigentlich, bin ich nützlich?“

Der heutige Zeitgeist lässt nur noch bestimmte Leistungen als wertvoll erscheinen, aber wo bleibt da der Heilige Geist!? Zur weiteren Erklärung wurden die Begriffe „Geist“ und „Gaben“ getrennt voneinander betrachtet. Frau Städtler-Klemisch kam zu der Schlussfolgerung, dass Geistesgaben gleich Gnadengaben ein Geschenk Gottes an den Christen und somit nicht erzwingbar sind, denn der Geist Gottes weht wann und wo er will. Als nächstes zeigte sie anhand der Bibel, wo dort von Geistesgaben (Charisma) geschrieben steht.

So findet sich das Wort im Alten Testament kein einziges Mal, da es im Hebräischen kein Wort dafür gibt, dennoch wurden Menschen, z. B. Propheten, von Gott auserwählt. Im Neuen Testament dagegen kommt „Charisma“ 17-mal vor und zwar in den Briefen und Schriften des Apostel Paulus, in denen er die Christen in den Gemeinden an die er schreibt, ermahnt. Es werden dort einige Gaben genannt, z. B. Ewiges Leben, Weisheitsrede, Glaube, Geduld, Wunderheilung, Liebe und es wird auch herausgestellt, dass alle diese Gaben gleich wichtig sind.

Zur Unterscheidung zwischen Geistesgaben und natürlicher Begabung nannte die Vikarin drei wichtige Punkte:

 1. der Heilige Geist bindet sich an die Schrift

 2. das Christusbekenntnis

 3. die Gabe dient zur Auferbauung der Gemeinde

Zum Ende ihres Vortrags stellte sie noch heraus, dass die wohl größten Geistesgaben laut Bibel Glaube, Hoffnung und Liebe sind.

 


 

Bericht aus dem Gemeindebrief "Winter 2018":

10. November 2018: Frauenfrühstück

Am Samstag, dem 10. November, waren die Frauen unser Gemeinde wieder zum Frauenfrühstück im Bürgerhaus in Kainach eingeladen.

Referiert hat Pfarrerin Katharina Kemnitzer. Mit ihrem Vortrag „Als Christinnen leben auf dieser Welt“ hat sie die Gäste sehr begeistert. Ihr Vortrag, die schön dekorierten Tische, das köstliche Essen und die gute Gemeinschaft machten den Vormittag zu einem der schönsten des Jahres.

 


 

Bericht aus dem Gemeindebrief "Sommer 2018":

24. März 2018: Frauenfrühstück

Am 24. März waren die Frauen der Kirchengemeinde Wonsees und den umliegenden Gemeinden wieder zum gemeinsamen Frauenfrühstück in Kainach eingeladen.

Dieses Mal wurden die nicht nur mit dem reichlich gedeckten Frühstückstisch verwöhnt, sondern auch mit Gemüse-Sticks und einer leckeren Käsecreme. Als kleiner Frühlingsgruß stand außerdem auf jedem Teller eine Narzisse im Einmachglas bereit, die jede der Frauen mit nach Hause nehmen durfte.

2018 03 24 Frauenfrühstück 01

 

Nach dem gemeinsamen Frühstück referierte Frau Pfarrerin Dr. Simone Ziermann zum Thema: „Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf.“

In ihrem kurzweiligen Vortrag stimmte sie zuerst auf das Thema ein. Unter der Überschrift: „Wie fröhlich bin ich aufgewacht“ ging es erst mal um Schlaf beziehungsweise Schlaflosigkeit als Dauerbrenner in unserer Gesellschaft. Viele Menschen sind von Schlafstörungen betroffen und fühlen sich unter Druck gesetzt gut schlafen zu müssen. Auch die Pharmaindustrie setzt dort zu: Es gibt etliche Medikamente die Abhilfe schaffen sollen. Gleichzeitig werden ebenso viele Aufputschmittel auf dem Markt angeboten, damit man möglichst auch nachts noch Leistung bringen kann. Leider herrscht eine gewisse Funkstille in der Theologie und Kirche zum Thema. So gibt es nur wenige Veröffentlichungen, die sich mit Schlaflosigkeit auseinanderzusetzen.

Frau Ziermann ging dann im Hauptteil ihres Vortrages auf die biblische Sichtweise ein. So heißt es in der Bibel „Wachet und betet“, also wach sein, weil Gott reden will, weil Gott uns etwas zu sagen hat. Achtet man darauf, so merkt man, dass die biblischen Highlights immer nachts stattfanden. Wachen kann eine geistliche Übung sein: Diese Zeit wird Gott zur Verfügung gestellt. Wenn man also nachts sowieso nicht schlafen kann, darf man diese Zeit gerne mal zum Beten nutzen und es als geistliche Übung nach alter christlicher Tradition verstehen. Umgekehrt erzählt die Bibel auch, wie schwer es manchmal sein kann, für Gott wachzubleiben. So schlafen die Jünger ein, obwohl Jesus sie auffordert, mit ihm zu wachen und zu beten (Matthäus 26,36-42).

Natürlich wurde in der Bibel nicht nur wachgeblieben: „Jesus aber schlief….“ bei einem Sturm auf einem Schiff (Markus 4,35-42). Gottvertrauen hilft beim Schlafen. Sorgen führen in der Nacht häufig zu Schlaflosigkeit, deshalb sollen wir alle Sorgen auf Gott werfen, damit wir, selbst wenn es um uns stürmt und wütet gut schlafen können.

Andererseits betonte Frau Dr. Ziermann, sei Schlaf bzw. Schlaflosigkeit keine Glaubensprüfung. Das so zu sehen wäre kontraproduktiv. Gottvertrauen ist eine Gnadengabe und kann nicht erzwungen werden.

Unter der Überschrift „Alles hat seine Zeit…“ schloss sie das Thema ab. Man sollte Schlaf als gute Gabe Gottes zu schätzen wissen, während zudem teilweise eine Art „Krieg gegen den Schlaf“ geführt wird, mit Hilfe von Kaffee, Aufputschmittel und nächtlicher „Lichtverschmutzung“ (künstliches Licht), darf man Gott immer wieder um guten Schlaf bitten.

2018 03 24 Frauenfrühstück 02

 

Termine

Präparandenunterricht Pfr. Daniel Städtler
Wonsees: Gemeindehaus
Posaunenchorprobe Gerhard Unger
Wonsees: Gemeindehaus

Tageslosung

Mittwoch, 20. November 2019
Meine Lippen und meine Seele, die du erlöst hast, sollen fröhlich sein und dir lobsingen.
Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern.
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